Umfang aus der Gliederung statt aus Zahlenvorgaben
Der Gliederungs-Agent vergibt je Abschnitt ein Gewicht (kurz/mittel/lang, 800/1300/2000 Wörter); Kapitel typisch 4 Abschnitte (2–7), Summe höchstens 8000 Wörter. Autor und Prüfer richten sich nach dem Richtwert, keine Untergrenze mehr. Parser liest das Gewicht und prüft die Grenzen. Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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@@ -2,9 +2,11 @@ Du entwirfst die Gliederung eines deutschsprachigen Sachbuchs zum Thema „{{the
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{{hinweise_block}}
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Lies zuerst vollständig: `buch/STIL.md`, `quellen/QUELLEN.md` und `deutung.json`. Verschaffe dir dann anhand der Quellen unter `quellen/` (Inhaltsverzeichnisse der Doku, Klassenlisten, Titel der Studien) einen Überblick, was das Thema umfasst – die Gliederung muss aus dem Stoff kommen, nicht aus dem Gedächtnis.
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Anforderungen:
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- Breite Übersicht über alles Wichtige; keine feste Kapitelzahl, typisch 10–25 Kapitel, ab 8 Kapiteln in Teile gruppiert.
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- Je Kapitel 3–6 Abschnitte. Reihenfolge nach dem, was man zuerst wissen muss.
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Anforderungen – der Stoff bestimmt den Umfang, nicht eine Zielzahl:
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- Ein Kapitel ist ein eigenständiges Thema mit eigener Leitfrage. Verwandte Themen zusammenlegen, wenn sie gemeinsam unter 4 Abschnitte passen. Keine Kapitel der Vollständigkeit halber. Ab 8 Kapiteln in Teile gruppieren.
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- Je Kapitel so viele Abschnitte, wie es getrennte Fragen gibt: typisch 4, mindestens 2, höchstens 7. Reihenfolge nach dem, was man zuerst wissen muss.
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- Jeder Abschnitt bekommt ein Gewicht, das seine Länge festlegt: `(kurz)` ≈ 800 Wörter für Abgrenzung, Überblick, Einordnung; ohne Angabe = mittel ≈ 1.300 Wörter, der Normalfall; `(lang)` ≈ 2.000 Wörter für Kernverfahren mit Herleitung und Beispiel.
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- Ein Kapitel soll in einer Lesesitzung zu schaffen sein: Summe der Richtwerte höchstens 8.000 Wörter. Braucht ein Thema mehr, wird es geteilt, nicht gestapelt.
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- Jedes Thema hat genau ein zuständiges Kapitel; Überschneidungen vermeiden (später wird per Querverweis verwiesen).
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- Titel deutsch, konkret, keine Marketingsprache.
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@@ -16,15 +18,15 @@ Schreibe `buch/GLIEDERUNG.md` GENAU in diesem Format (Parser liest es):
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## Teil I – <Name des Teils>
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**Kapitel 1 – <Titel>** (`01-<slug>.md`)
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1.1 <Titel> · 1.2 <Titel> · 1.3 <Titel>
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1.1 <Titel> (kurz) · 1.2 <Titel> · 1.3 <Titel> (lang)
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**Kapitel 2 – <Titel>** (`02-<slug>.md`)
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2.1 <Titel> · 2.2 <Titel> · 2.3 <Titel> · 2.4 <Titel>
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2.1 <Titel> · 2.2 <Titel> (lang) · 2.3 <Titel> · 2.4 <Titel> (kurz)
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## Teil II – <Name>
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…
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Regeln für das Format: Dateiname zweistellig nummeriert, slug nur Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestriche (ae/oe/ue/ss statt Umlauten); Abschnitte in einer Zeile, getrennt durch „ · “; Nummerierung fortlaufend; Teile mit `## Teil <römisch> – Name`; bei weniger als 8 Kapiteln keine Teile-Zeilen. Keine weiteren Zeilen außer Leerzeilen.
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Regeln für das Format: Dateiname zweistellig nummeriert, slug nur Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestriche (ae/oe/ue/ss statt Umlauten); Abschnitte in einer Zeile, getrennt durch „ · “; das Gewicht steht als `(kurz)` oder `(lang)` am Ende des Abschnittstitels, mittel bleibt ohne Angabe; Nummerierung fortlaufend; Teile mit `## Teil <römisch> – Name`; bei weniger als 8 Kapiteln keine Teile-Zeilen. Keine weiteren Zeilen außer Leerzeilen.
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Antworte am Ende kurz (max. 6 Zeilen): Anzahl Teile/Kapitel/Abschnitte und was bewusst weggelassen wurde.
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Antworte am Ende kurz (max. 6 Zeilen): Anzahl Teile/Kapitel/Abschnitte, Summe der Richtwerte in Wörtern, und was bewusst weggelassen oder zusammengelegt wurde.
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@@ -2,7 +2,7 @@ Du schreibst ein Kapitel für ein deutschsprachiges Sachbuch zum Thema „{{them
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Lies zuerst vollständig: `buch/STIL.md`, `buch/GLIEDERUNG.md`, `quellen/QUELLEN.md`.
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Aufgabe: **Kapitel {{n}} – {{kapitel_titel}}**, Datei `buch/{{datei}}`, mit genau den Abschnitten aus der Gliederung.
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Aufgabe: **Kapitel {{n}} – {{kapitel_titel}}**, Datei `buch/{{datei}}`, mit genau den Abschnitten aus der Gliederung. Das Gewicht hinter dem Abschnittstitel – `(kurz)` ≈ 800 Wörter, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 – ist der Richtwert für die Länge; es gehört nicht in die Überschrift.
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Arbeite in diesem Loop:
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1. RECHERCHE in den lokalen Quellen (siehe QUELLEN.md): Verstehe die Sache anhand von Quellcode, Referenz, Doku bzw. Abstracts, bevor du schreibst. Online nur, wenn lokal nicht klärbar und QUELLEN.md es erlaubt.
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@@ -12,4 +12,4 @@ Arbeite in diesem Loop:
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Arbeitsdateien (Testskripte, Notizen) nur unter `arbeit/kapitel-{{n}}/` anlegen, nicht in `buch/` oder `quellen/`. Keine persönlichen Daten an externe Dienste senden.
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Antworte am Ende mit einem kurzen Bericht (max. 10 Zeilen, Markdown): Wortzahl; was du per Quelle abgesichert oder korrigiert hast; eine Liste der Aussagen, die du NICHT belegen konntest (diese Liste bekommt der unabhängige Prüfer).
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Antworte am Ende mit einem kurzen Bericht (max. 10 Zeilen, Markdown): Wortzahl je Abschnitt neben dem Richtwert, Abweichungen über 20 % begründet; was du per Quelle abgesichert oder korrigiert hast; eine Liste der Aussagen, die du NICHT belegen konntest (diese Liste bekommt der unabhängige Prüfer).
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@@ -11,7 +11,7 @@ Loop, bis nichts mehr zu korrigieren ist:
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1. Lies das Kapitel komplett. Extrahiere alle überprüfbaren Behauptungen: Bezeichner und Signaturen, Versionsangaben, Studien (Autoren, Jahr, Design, Stichprobe, Ergebnis, Effektgröße), Zahlen, Zitate, Verhaltensbeschreibungen („was passiert wann“), Zuschreibungen („X hat Y eingeführt“).
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2. Verifiziere möglichst ALLE gegen die lokalen Quellen (QUELLEN.md). Priorisiere nach Fehlerwahrscheinlichkeit. Führe Codebeispiele aus bzw. teste beschriebenes Verhalten mit kleinen Skripten, wo STIL.md das vorsieht. Versionsangaben gegen Tags/Changelogs prüfen. Achte besonders auf: falsche Zuschreibungen, verdrehte Effektrichtungen, überzogene Kausalaussagen aus Korrelationsstudien, erfundene Stichprobengrößen, veraltete oder erfundene Bezeichner, Doku-Aussagen, die dem Quellcode widersprechen (dann gilt der Quellcode).
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3. Korrigiere Fehler direkt in der Datei mit Edit (minimal-invasiv, Stil beibehalten). Unbelegbares vorsichtiger formulieren oder streichen.
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4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md; keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; Querverweise zeigen auf Kapitel, die das Thema laut Gliederung (und, falls die Datei schon existiert, laut Text) wirklich behandeln; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown.
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4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md; keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; Querverweise zeigen auf Kapitel, die das Thema laut Gliederung (und, falls die Datei schon existiert, laut Text) wirklich behandeln; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown. Umfang: Abschnitte über 120 % ihres Richtwerts aus der Gliederung (`(kurz)` ≈ 800, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 Wörter) straffen – zuerst Wiederholungen und Quellenformeln ohne Informationswert, keine Fakten oder Beispiele streichen.
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5. Wiederhole, bis du keine Fehler mehr findest.
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Ändere nur `buch/{{datei}}`. Arbeitsdateien nur unter `arbeit/pruefung-{{n}}/`. Keine persönlichen Daten an externe Dienste senden.
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@@ -21,7 +21,7 @@ Fließtext, ggf. mit ### Unterabschnitten.
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## N.2 …
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Überschriften exakt wie in GLIEDERUNG.md (Nummerierung beibehalten). Umfang je Abschnitt ca. 1.000–2.000 Wörter, je Kapitel ca. 5.000–10.000 Wörter. Lieber substanziell als aufgebläht.
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Überschriften exakt wie in GLIEDERUNG.md (Nummerierung beibehalten, ohne das Gewicht `(kurz)`/`(lang)`). Der Richtwert je Abschnitt steht in der Gliederung: `(kurz)` ≈ 800 Wörter, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000; ±20 % sind in Ordnung. Nicht auffüllen: Ist der Stoff erschöpft, ist der Abschnitt fertig. Abweichungen über 20 % im Bericht begründen.
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## Korrektheit
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- Jede Tatsachenangabe (Name, Jahr, Zahl, Bezeichner, Signatur, Versionsangabe, Studienergebnis) muss gegen die im Abschnitt „Quellen und Prüfung“ genannten Quellen geprüft sein. Nichts aus dem Gedächtnis übernehmen, ohne es zu prüfen; was sich nicht belegen lässt, vorsichtiger formulieren oder weglassen.
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Reference in New Issue
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