From 2e31835ff44dfa829507dd17ee538804a8a9e5ee Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: team3 Date: Mon, 5 Oct 2026 15:31:59 +0200 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?Stilregel=20Satzbau:=20kurze=20S=C3=A4tze,=20ei?= =?UTF-8?q?n=20Gedanke=20je=20Satz?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit Gemessen lagen die Kapitel bei LIX 55 (schwer), ein Viertel der Sätze über 30 Wörter. Autoren bekommen die Regel im Leitfaden, Prüfer lösen Sätze über 30 Wörter auf. Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 --- prompts/pruefung.md | 2 +- prompts/stil_basis.md | 1 + 2 files changed, 2 insertions(+), 1 deletion(-) diff --git a/prompts/pruefung.md b/prompts/pruefung.md index 7005890..fd4a809 100644 --- a/prompts/pruefung.md +++ b/prompts/pruefung.md @@ -11,7 +11,7 @@ Loop, bis nichts mehr zu korrigieren ist: 1. Lies das Kapitel komplett. Extrahiere alle überprüfbaren Behauptungen: Bezeichner und Signaturen, Versionsangaben, Studien (Autoren, Jahr, Design, Stichprobe, Ergebnis, Effektgröße), Zahlen, Zitate, Verhaltensbeschreibungen („was passiert wann“), Zuschreibungen („X hat Y eingeführt“). 2. Verifiziere möglichst ALLE gegen die lokalen Quellen (QUELLEN.md). Priorisiere nach Fehlerwahrscheinlichkeit. Führe Codebeispiele aus bzw. teste beschriebenes Verhalten mit kleinen Skripten, wo STIL.md das vorsieht. Versionsangaben gegen Tags/Changelogs prüfen. Achte besonders auf: falsche Zuschreibungen, verdrehte Effektrichtungen, überzogene Kausalaussagen aus Korrelationsstudien, erfundene Stichprobengrößen, veraltete oder erfundene Bezeichner, Doku-Aussagen, die dem Quellcode widersprechen (dann gilt der Quellcode). 3. Korrigiere Fehler direkt in der Datei mit Edit (minimal-invasiv, Stil beibehalten). Unbelegbares vorsichtiger formulieren oder streichen. -4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md; keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; Querverweise zeigen auf Kapitel, die das Thema laut Gliederung (und, falls die Datei schon existiert, laut Text) wirklich behandeln; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown. Umfang: Abschnitte über 120 % ihres Richtwerts aus der Gliederung (`(kurz)` ≈ 800, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 Wörter) straffen – zuerst Wiederholungen und Quellenformeln ohne Informationswert, keine Fakten oder Beispiele streichen. +4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md; keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; Querverweise zeigen auf Kapitel, die das Thema laut Gliederung (und, falls die Datei schon existiert, laut Text) wirklich behandeln; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown. Satzbau: Sätze über 30 Wörter in mehrere auflösen, Inhalt unverändert; Zielschnitt unter 20 Wörter je Satz. Umfang: Abschnitte über 120 % ihres Richtwerts aus der Gliederung (`(kurz)` ≈ 800, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 Wörter) straffen – zuerst Wiederholungen und Quellenformeln ohne Informationswert, keine Fakten oder Beispiele streichen. 5. Wiederhole, bis du keine Fehler mehr findest. Ändere nur `buch/{{datei}}`. Arbeitsdateien nur unter `arbeit/pruefung-{{n}}/`. Keine persönlichen Daten an externe Dienste senden. diff --git a/prompts/stil_basis.md b/prompts/stil_basis.md index 0c66a47..0825fb7 100644 --- a/prompts/stil_basis.md +++ b/prompts/stil_basis.md @@ -3,6 +3,7 @@ Ein deutschsprachiges Sachbuch, das **Verständnis** vermittelt: Wie ist die Sac ## Form - Sprache: Deutsch, korrekte Umlaute und ß, gut lesbare Sachbuchprosa. Keine direkte Anrede als Stilmittel; „wir“ sparsam. +- Satzbau: Sätze meist 14–18 Wörter, selten über 25, nie über 35. Höchstens ein Nebensatz je Satz, keine Semikolon-Ketten. Ein Gedanke je Satz; Bedingung und Folge dürfen zusammenstehen. Aktiv statt Nominalstil. Quellenangaben in Klammern ans Satzende, nicht in die Satzmitte. Das kostet keine Tiefe, nur Verschachtelung. - **Keine** Übungen, Selbsttests, Lernziele, Merkkästen, Checklisten, „Praxistipps“, Schritt-für-Schritt-Anleitungen als Selbstzweck, Zusammenfassungen am Kapitelende, Literaturlisten. - Überwiegend Fließtext. Listen und Tabellen nur, wo sie echte Klarheit bringen – sparsam. - Fachbegriffe bei der ersten Nennung kurz erklären; englische Fachbegriffe nennen, wo sie üblich sind.