Textdiagramme, Ausgabeblöcke und GDScript-Hervorhebung
Stilregel: Strukturdiagramme als diagramm-Block mit Kästen und Pfeilen, Ausgabe des Testlaufs unter jedem Beispiel; Prüfer prüft beides. Frontend: eigene GDScript-Grammatik, gdshader über GLSL, Diagrammblock ohne Umbruch. PDF: Diagramme als pre ohne Umbruch, gdshader über GLSL. Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -8,7 +8,7 @@ Der Autor hat diese Punkte als nicht belegt oder unsicher gemeldet – prüfe si
|
||||
{{autor_bericht}}
|
||||
|
||||
Loop, bis nichts mehr zu korrigieren ist:
|
||||
1. Lies das Kapitel komplett. Extrahiere alle überprüfbaren Behauptungen: Bezeichner und Signaturen, Versionsangaben, Studien (Autoren, Jahr, Design, Stichprobe, Ergebnis, Effektgröße), Zahlen, Zitate, Verhaltensbeschreibungen („was passiert wann“), Zuschreibungen („X hat Y eingeführt“).
|
||||
1. Lies das Kapitel komplett. Extrahiere alle überprüfbaren Behauptungen: Bezeichner und Signaturen, Versionsangaben, Studien (Autoren, Jahr, Design, Stichprobe, Ergebnis, Effektgröße), Zahlen, Zitate, Verhaltensbeschreibungen („was passiert wann“), Zuschreibungen („X hat Y eingeführt“), Textdiagramme (jedes Element und jeder Pfeil gegen Quellcode/Doku) und Ausgabeblöcke (gegen den eigenen Testlauf).
|
||||
2. Verifiziere möglichst ALLE gegen die lokalen Quellen (QUELLEN.md). Priorisiere nach Fehlerwahrscheinlichkeit. Führe Codebeispiele aus bzw. teste beschriebenes Verhalten mit kleinen Skripten, wo STIL.md das vorsieht. Versionsangaben gegen Tags/Changelogs prüfen. Achte besonders auf: falsche Zuschreibungen, verdrehte Effektrichtungen, überzogene Kausalaussagen aus Korrelationsstudien, erfundene Stichprobengrößen, veraltete oder erfundene Bezeichner, Doku-Aussagen, die dem Quellcode widersprechen (dann gilt der Quellcode).
|
||||
3. Korrigiere Fehler direkt in der Datei mit Edit (minimal-invasiv, Stil beibehalten). Unbelegbares vorsichtiger formulieren oder streichen.
|
||||
4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md; keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; Querverweise zeigen auf Kapitel, die das Thema laut Gliederung (und, falls die Datei schon existiert, laut Text) wirklich behandeln; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown. Satzbau: Sätze über 30 Wörter in mehrere auflösen, Inhalt unverändert; Zielschnitt unter 20 Wörter je Satz. Umfang: Abschnitte über 120 % ihres Richtwerts aus der Gliederung (`(kurz)` ≈ 800, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 Wörter) straffen – zuerst Wiederholungen und Quellenformeln ohne Informationswert, keine Fakten oder Beispiele streichen.
|
||||
|
||||
Reference in New Issue
Block a user