Stilregel für Wissensbücher: Befunde als Aussagen, kein Code, keine Fachgeschichte
Aus der Prüfung des Buchs „Game Design“: Studienreferate, Python-Rechnungen und Theoretiker als Gerüst ersetzen die Erklärung statt sie zu stützen. Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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- Fachbegriffe bei der ersten Nennung kurz erklären; englische Fachbegriffe nennen, wo sie üblich sind.
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- Keine Quellenangaben im Text, weder in Klammern noch als „laut Dokumentation“: Quellen dienen der Prüfung, nicht dem Leser. Klassen und Befehle in `Code`-Formatierung.
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- Keine Querverweise: keine Verweisklammern „(→ Abschnitt 8.2)“, keine Rückverweise („wie Abschnitt 3.2 zeigte“). Das Buch wird von vorn nach hinten gelesen; der Leser hat das Frühere gerade gelesen. Ein Thema wird nur in seinem Kapitel erklärt, anderswo höchstens in einem Halbsatz gestreift. Kommt ein Begriff vor seinem Kapitel vor, genügt ein Halbsatz wie „das erklärt Kapitel 8“.
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- Wissensbücher (Buchtyp `wissen`) enthalten keinen Code, auch nicht für Rechnungen: Ein Ergebnis steht als Satz mit der einen Zahl, die es trägt. Befunde stehen als Aussagen über die Sache („Zu leichte Spiele langweilen schneller, als zu schwere frustrieren.“), nie als Studienreferat: keine Teilnehmerzahlen, Stichproben, Studiendesigns, Effektstärken, Gütekriterien, Methodenkritik, Forscherstreite oder Zählungen von Arbeiten. Unsicherheit in einem schlichten Satz („Ob …, ist offen.“). Keine Theoretiker als Gerüst, keine Fachgeschichte, keine Definitionsstreite des Fachs.
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- Codebeispiele (falls das Thema Software ist): kurz (typisch 5–20 Zeilen), nur der Kern einer Idee, so wie er in einem Spielskript stünde (etwa `extends Node2D` mit `_ready()` oder `_process()`), mit Sprachangabe im Codeblock, im Text erklärt. Kein Testgerüst im Buch: kein `extends SceneTree`, kein `_init()`, kein `quit()`, keine Warteschleifen, Frame-Zähler, simulierten Eingaben, Fenstergrößen oder Hilfsfunktionen, die nicht abgedruckt sind. Zum Prüfen darf der Autor den Kern in ein Gerüst unter `arbeit/` stecken; abgedruckt wird nur der Kern.
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- Code-Bezeichner (Variablen, Funktionen, Klassen, Signale, Knotennamen) sind englisch wie die Engine-API. Kommentare im Code und ausgegebene Texte sind deutsch.
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- Hat ein Codebeispiel eine Ausgabe, steht die tatsächliche Ausgabe des eigenen Testlaufs als ```text-Block direkt darunter, gekürzt auf das Wesentliche (höchstens etwa 10 Zeilen).
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