From dc6e7fd49a4811d5187b6fa47844ebd1731bdb8c Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: team3 Date: Mon, 5 Oct 2026 18:21:14 +0200 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?Stilregeln=20f=C3=BCr=20Leser,=20denen=20das=20?= =?UTF-8?q?Thema=20neu=20ist?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit Konkret vor abstrakt, Begriffsbudget je Zwischenabschnitt mit Untergrenze, Interna in „Unter der Haube“ (Wissensthemen: „Vertiefung“), frühere Begriffe kurz in Erinnerung rufen. Prüfer kontrolliert das. Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 --- prompts/pruefung.md | 2 +- prompts/stil_basis.md | 6 ++++++ 2 files changed, 7 insertions(+), 1 deletion(-) diff --git a/prompts/pruefung.md b/prompts/pruefung.md index 1d2407c..3e8bee2 100644 --- a/prompts/pruefung.md +++ b/prompts/pruefung.md @@ -11,7 +11,7 @@ Loop, bis nichts mehr zu korrigieren ist: 1. Lies das Kapitel komplett. Extrahiere alle überprüfbaren Behauptungen: Bezeichner und Signaturen, Versionsangaben, Studien (Autoren, Jahr, Design, Stichprobe, Ergebnis, Effektgröße), Zahlen, Zitate, Verhaltensbeschreibungen („was passiert wann“), Zuschreibungen („X hat Y eingeführt“), Textdiagramme (jedes Element und jeder Pfeil gegen Quellcode/Doku) und Ausgabeblöcke (gegen den eigenen Testlauf). 2. Verifiziere möglichst ALLE gegen die lokalen Quellen (QUELLEN.md). Priorisiere nach Fehlerwahrscheinlichkeit. Führe Codebeispiele aus bzw. teste beschriebenes Verhalten mit kleinen Skripten, wo STIL.md das vorsieht. Versionsangaben gegen Tags/Changelogs prüfen. Achte besonders auf: falsche Zuschreibungen, verdrehte Effektrichtungen, überzogene Kausalaussagen aus Korrelationsstudien, erfundene Stichprobengrößen, veraltete oder erfundene Bezeichner, Doku-Aussagen, die dem Quellcode widersprechen (dann gilt der Quellcode). 3. Korrigiere Fehler direkt in der Datei mit Edit (minimal-invasiv, Stil beibehalten). Unbelegbares vorsichtiger formulieren oder streichen. -4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md; keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; Querverweise zeigen auf Kapitel, die das Thema laut Gliederung (und, falls die Datei schon existiert, laut Text) wirklich behandeln; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown. Satzbau: Sätze über 30 Wörter in mehrere auflösen, Inhalt unverändert; Zielschnitt unter 20 Wörter je Satz. Sätze mit drei und mehr Code-Bezeichnern entflechten: in Worten erklären, Namenslisten in eine Tabelle oder ein Codebeispiel. Umfang: Abschnitte über 120 % ihres Richtwerts aus der Gliederung (`(kurz)` ≈ 800, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 Wörter) straffen – zuerst Wiederholungen und Quellenformeln ohne Informationswert, keine Fakten oder Beispiele streichen. +4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md; keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; Querverweise zeigen auf Kapitel, die das Thema laut Gliederung (und, falls die Datei schon existiert, laut Text) wirklich behandeln; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown. Satzbau: Sätze über 30 Wörter in mehrere auflösen, Inhalt unverändert; Zielschnitt unter 20 Wörter je Satz. Sätze mit drei und mehr Code-Bezeichnern entflechten: in Worten erklären, Namenslisten in eine Tabelle oder ein Codebeispiel. Verständlichkeit: Begriffe, die der Abschnitt benutzt, ohne sie bis dahin eingeführt zu haben, kurz erklären oder auf die Einführung verweisen; Interna, die mitten im Einstieg stehen, in `### Unter der Haube` verschieben; Zwischenabschnitte unter 150 Wörtern mit dem Nachbarn zusammenlegen. Umfang: Abschnitte über 120 % ihres Richtwerts aus der Gliederung (`(kurz)` ≈ 800, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 Wörter) straffen – zuerst Wiederholungen und Quellenformeln ohne Informationswert, keine Fakten oder Beispiele streichen. 5. Wiederhole, bis du keine Fehler mehr findest. Ändere nur `buch/{{datei}}`. Arbeitsdateien nur unter `arbeit/pruefung-{{n}}/`. Keine persönlichen Daten an externe Dienste senden. diff --git a/prompts/stil_basis.md b/prompts/stil_basis.md index aaff44b..e20eb9b 100644 --- a/prompts/stil_basis.md +++ b/prompts/stil_basis.md @@ -15,6 +15,12 @@ Ein deutschsprachiges Sachbuch, das **Verständnis** vermittelt: Wie ist die Sac - Hat ein Codebeispiel eine Ausgabe, steht die tatsächliche Ausgabe des eigenen Testlaufs als ```text-Block direkt darunter, gekürzt auf das Wesentliche (höchstens etwa 10 Zeilen). - Strukturdiagramme: Baum-, Ablauf- und Zustandsstrukturen, die aus Quellcode oder Doku belegt sind, als Textdiagramm mit Kästen und Pfeilen in einem ```diagramm-Block (Zeichen ┌─┐│└┘├┤┬┴ und ▶ ▼, höchstens 60 Zeichen breit, höchstens eines je Abschnitt). Jedes Element im Diagramm kommt auch im Text vor. Keine Illustrationen, keine Szenen, nichts Erfundenes. +## Verständlichkeit für Leser, denen das Thema neu ist +- Konkret vor abstrakt: Jeder neue Begriff bekommt zuerst eine Situation oder ein Beispiel aus dem Thema, dann die Erklärung, dann den Namen. Nicht mit der Definition beginnen. +- Begriffsbudget: etwa 5 neue Fachbegriffe oder Klassen je Zwischenabschnitt. Braucht der Stoff mehr, einen weiteren Zwischenabschnitt anlegen. Zwischenabschnitte (###) 200–600 Wörter, nicht kleiner. +- Interna trennen: Quellcode-Details, Server-Ebene, Speicherlayout, Registrierungsmechanismen, Herleitungen über das Nötige hinaus stehen in einem eigenen Zwischenabschnitt `### Unter der Haube` am Ende des Abschnitts (bei Wissensthemen `### Vertiefung`). Der Abschnitt muss ohne ihn verständlich sein; höchstens einer je Abschnitt. +- Ein Begriff, der in einem früheren Kapitel eingeführt wurde, wird bei Wiederverwendung mit einem halben Satz in Erinnerung gerufen, nicht vorausgesetzt. + ## Aufbau jeder Kapiteldatei (Markdown) ``` # Kapitel N – Titel