Merken-Zeilen als ganze Sätze, allein verständlich, 80 bis 120 Wörter je Kapitel

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@@ -7,7 +7,7 @@ Ein deutschsprachiges Sachbuch, das **Verständnis** vermittelt: Wie ist die Sac
- Wortwahl: Verben statt Substantivierungen („prüfen“ statt „eine Prüfung vornehmen“, „wahrnehmen“ statt „die Wahrnehmung erfolgt“). Lange zusammengesetzte Wörter nur, wenn sie der Fachbegriff sind; sonst umschreiben oder bei der ersten Nennung erklären. Keine Füllwörter („grundsätzlich“, „im Wesentlichen“, „durchaus“).
- Code-Bezeichner im Fließtext nur, wenn der Satz von genau diesem Bezeichner handelt. Erst in Worten erklären, was etwas tut, dann den Namen nennen. Keine Aufzählungen von Methoden-, Eigenschafts- oder Klassennamen, weder im Satz noch als Tabelle: Solche Listen weglassen. Faustregel: höchstens ein Bezeichner je Satz, selten zwei.
- **Keine** Übungen, Selbsttests, Lernziele, Merkkästen, Checklisten, „Praxistipps“, Schritt-für-Schritt-Anleitungen als Selbstzweck, Literaturlisten.
- Jedes Kapitel endet mit einem eigenen Abschnitt `## N.M Merken`, nummeriert als letzter Abschnitt des Kapitels (hat das Kapitel 1.1 bis 1.4, heißt er `## 1.5 Merken`). Er ist ein Spickzettel zum späteren Auffrischen: eine Bullet-Liste, je Zeile ein Begriff, Fakt oder System in der Form „Begriff: Kern“ (`- Flow: volle Konzentration, Anforderung passt zum Können. Zu hoch: Angst. Zu niedrig: Langeweile.`). Ein bis drei kurze Sätze je Zeile, fünf bis zehn Zeilen je Kapitel, insgesamt etwa 40 bis 80 Wörter. Nur, was man sich merken soll; keine Beispiele, keine Herleitungen, keine Begründungen, keine Absätze, keine Abschnittsnummern, keine Fragen, nichts Neues, keine Begriffe, die das Kapitel nicht eingeführt hat. Der Abschnitt steht nicht in der Gliederung und zählt nicht zum Richtwert des Umfangs.
- Jedes Kapitel endet mit einem eigenen Abschnitt `## N.M Merken`, nummeriert als letzter Abschnitt des Kapitels (hat das Kapitel 1.1 bis 1.4, heißt er `## 1.5 Merken`). Er ist ein Spickzettel zum Auffrischen nach Monaten: eine Bullet-Liste, je Zeile ein Begriff, Fakt oder System in der Form „Begriff: Kern“. Der Kern sind ein bis zwei ganze Sätze, die ohne das Kapitel verständlich sind (`- Antwortempfindlichkeit: Wie fein die Steuerung auf kleine Eingaben reagiert. Liegt am Programm, nicht am Gerät.`), kein Telegrammstil, keine Stichwortreihen. Fünf bis zehn Zeilen je Kapitel, etwa 80 bis 120 Wörter. Nur, was man sich merken soll; keine Beispiele, keine Herleitungen, keine Begründungen, keine Absätze, keine Abschnittsnummern, keine Fragen, nichts Neues, keine Begriffe, die das Kapitel nicht eingeführt hat. Der Abschnitt steht nicht in der Gliederung und zählt nicht zum Richtwert des Umfangs.
- Überwiegend Fließtext. Listen und Tabellen nur, wo sie echte Klarheit bringen – sparsam. Eine Tabelle vergleicht Varianten mit ihren Kosten; sie zählt nie Methoden, Eigenschaften, Konstanten oder Einstellungen auf.
- Kein Nachschlagewissen: keine Einstellungspfade (eine Projekteinstellung wird in Worten genannt, nicht als `pfad/zur/einstellung`), keine Standardwerte, Grenzwerte, Signaturen oder Parameterpositionen, die nur beim Bauen helfen. Keine Versionsnotizen („seit 4.3“, „in Godot 3 hieß“, „bis 4.2“): Das Buch beschreibt den Stand der Referenzversion, als hätte es nie einen anderen gegeben.
- Keine Autoren als Erzählgerüst: nicht „X beschreibt“, „X hält“, „X rät“, sondern die Sache selbst erklären und begründen. Der Erfinder eines Verfahrens wird höchstens einmal genannt, wenn das Verfahren nach ihm heißt. Keine Jahreszahlen, Daten, Lebensläufe oder Anekdoten ohne Erklärwert. Keine Testberichte im Text („Im Testlauf …“, „Das Skript läuft ohne Fehler“, „Ein Versuch zeigt“): Die Ausgabe spricht für sich.