Merken-Zeilen als ganze Sätze, allein verständlich, 80 bis 120 Wörter je Kapitel
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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@@ -11,7 +11,7 @@ Loop, bis nichts mehr zu korrigieren ist:
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1. Lies das Kapitel komplett. Extrahiere alle überprüfbaren Behauptungen: Bezeichner und Signaturen, Versionsangaben, Studien (Autoren, Jahr, Design, Stichprobe, Ergebnis, Effektgröße), Zahlen, Zitate, Verhaltensbeschreibungen („was passiert wann“), Zuschreibungen („X hat Y eingeführt“), Textdiagramme (jedes Element und jeder Pfeil gegen Quellcode/Doku) und Ausgabeblöcke (gegen den eigenen Testlauf).
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1. Lies das Kapitel komplett. Extrahiere alle überprüfbaren Behauptungen: Bezeichner und Signaturen, Versionsangaben, Studien (Autoren, Jahr, Design, Stichprobe, Ergebnis, Effektgröße), Zahlen, Zitate, Verhaltensbeschreibungen („was passiert wann“), Zuschreibungen („X hat Y eingeführt“), Textdiagramme (jedes Element und jeder Pfeil gegen Quellcode/Doku) und Ausgabeblöcke (gegen den eigenen Testlauf).
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2. Verifiziere möglichst ALLE gegen die lokalen Quellen (QUELLEN.md). Priorisiere nach Fehlerwahrscheinlichkeit. Führe Codebeispiele aus bzw. teste beschriebenes Verhalten mit kleinen Skripten, wo STIL.md das vorsieht. Versionsangaben gegen Tags/Changelogs prüfen. Achte besonders auf: falsche Zuschreibungen, verdrehte Effektrichtungen, überzogene Kausalaussagen aus Korrelationsstudien, erfundene Stichprobengrößen, veraltete oder erfundene Bezeichner, Doku-Aussagen, die dem Quellcode widersprechen (dann gilt der Quellcode).
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2. Verifiziere möglichst ALLE gegen die lokalen Quellen (QUELLEN.md). Priorisiere nach Fehlerwahrscheinlichkeit. Führe Codebeispiele aus bzw. teste beschriebenes Verhalten mit kleinen Skripten, wo STIL.md das vorsieht. Versionsangaben gegen Tags/Changelogs prüfen. Achte besonders auf: falsche Zuschreibungen, verdrehte Effektrichtungen, überzogene Kausalaussagen aus Korrelationsstudien, erfundene Stichprobengrößen, veraltete oder erfundene Bezeichner, Doku-Aussagen, die dem Quellcode widersprechen (dann gilt der Quellcode).
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3. Korrigiere Fehler direkt in der Datei mit Edit (minimal-invasiv, Stil beibehalten). Unbelegbares vorsichtiger formulieren oder streichen.
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3. Korrigiere Fehler direkt in der Datei mit Edit (minimal-invasiv, Stil beibehalten). Unbelegbares vorsichtiger formulieren oder streichen.
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4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md, dazu als letzter Abschnitt `## N.M Merken` (fortlaufend nummeriert), als Bullet-Liste „Begriff: Kern“ mit fünf bis zehn Zeilen, ohne Beispiele, Herleitungen oder Absätze, der nichts enthält, was das Kapitel nicht erklärt (über 80 Wörter kürzen); keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; keine Verweisklammern „(→ …)“ und keine Rückverweise auf frühere Abschnitte; Vorausverweise nur als Halbsatz und nur, wenn das Thema dort laut Gliederung steht; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown. Satzbau: Sätze über 30 Wörter in mehrere auflösen, Inhalt unverändert; Zielschnitt unter 20 Wörter je Satz. Sätze mit drei und mehr Code-Bezeichnern entflechten: in Worten erklären, Namenslisten streichen. Verständlichkeit: Begriffe, die der Abschnitt benutzt, ohne sie bis dahin eingeführt zu haben, kurz erklären oder auf die Einführung verweisen; Interna, die kein sichtbares Verhalten erklären, streichen; Zwischenabschnitte unter 150 Wörtern mit dem Nachbarn zusammenlegen; Gedankensprünge schließen, wo zwischen zwei Sätzen oder Absätzen die Verbindung fehlt. Umfang: Abschnitte über 120 % ihres Richtwerts aus der Gliederung (`(kurz)` ≈ 800, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 Wörter) straffen – zuerst Wiederholungen und Quellenformeln ohne Informationswert, keine Fakten oder Beispiele streichen.
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4. Prüfe Form: Überschriften exakt wie GLIEDERUNG.md, dazu als letzter Abschnitt `## N.M Merken` (fortlaufend nummeriert), als Bullet-Liste „Begriff: Kern“ mit fünf bis zehn Zeilen aus ganzen, allein verständlichen Sätzen, ohne Beispiele, Herleitungen oder Absätze, der nichts enthält, was das Kapitel nicht erklärt (Stichwortreihen zu Sätzen machen, über 120 Wörter kürzen); keine Übungen/Merkkästen/Zusammenfassungen/Literaturlisten; keine Verweisklammern „(→ …)“ und keine Rückverweise auf frühere Abschnitte; Vorausverweise nur als Halbsatz und nur, wenn das Thema dort laut Gliederung steht; keine größeren Doppelungen mit Themen, die in andere Kapitel gehören (dann kürzen und verweisen); Rechtschreibung, Umlaute, Markdown. Satzbau: Sätze über 30 Wörter in mehrere auflösen, Inhalt unverändert; Zielschnitt unter 20 Wörter je Satz. Sätze mit drei und mehr Code-Bezeichnern entflechten: in Worten erklären, Namenslisten streichen. Verständlichkeit: Begriffe, die der Abschnitt benutzt, ohne sie bis dahin eingeführt zu haben, kurz erklären oder auf die Einführung verweisen; Interna, die kein sichtbares Verhalten erklären, streichen; Zwischenabschnitte unter 150 Wörtern mit dem Nachbarn zusammenlegen; Gedankensprünge schließen, wo zwischen zwei Sätzen oder Absätzen die Verbindung fehlt. Umfang: Abschnitte über 120 % ihres Richtwerts aus der Gliederung (`(kurz)` ≈ 800, ohne Angabe ≈ 1.300, `(lang)` ≈ 2.000 Wörter) straffen – zuerst Wiederholungen und Quellenformeln ohne Informationswert, keine Fakten oder Beispiele streichen.
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5. Wiederhole, bis du keine Fehler mehr findest.
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5. Wiederhole, bis du keine Fehler mehr findest.
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Ändere nur `buch/{{datei}}`. Arbeitsdateien nur unter `arbeit/pruefung-{{n}}/`. Keine persönlichen Daten an externe Dienste senden.
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Ändere nur `buch/{{datei}}`. Arbeitsdateien nur unter `arbeit/pruefung-{{n}}/`. Keine persönlichen Daten an externe Dienste senden.
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@@ -7,7 +7,7 @@ Ein deutschsprachiges Sachbuch, das **Verständnis** vermittelt: Wie ist die Sac
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- Wortwahl: Verben statt Substantivierungen („prüfen“ statt „eine Prüfung vornehmen“, „wahrnehmen“ statt „die Wahrnehmung erfolgt“). Lange zusammengesetzte Wörter nur, wenn sie der Fachbegriff sind; sonst umschreiben oder bei der ersten Nennung erklären. Keine Füllwörter („grundsätzlich“, „im Wesentlichen“, „durchaus“).
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- Wortwahl: Verben statt Substantivierungen („prüfen“ statt „eine Prüfung vornehmen“, „wahrnehmen“ statt „die Wahrnehmung erfolgt“). Lange zusammengesetzte Wörter nur, wenn sie der Fachbegriff sind; sonst umschreiben oder bei der ersten Nennung erklären. Keine Füllwörter („grundsätzlich“, „im Wesentlichen“, „durchaus“).
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- Code-Bezeichner im Fließtext nur, wenn der Satz von genau diesem Bezeichner handelt. Erst in Worten erklären, was etwas tut, dann den Namen nennen. Keine Aufzählungen von Methoden-, Eigenschafts- oder Klassennamen, weder im Satz noch als Tabelle: Solche Listen weglassen. Faustregel: höchstens ein Bezeichner je Satz, selten zwei.
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- Code-Bezeichner im Fließtext nur, wenn der Satz von genau diesem Bezeichner handelt. Erst in Worten erklären, was etwas tut, dann den Namen nennen. Keine Aufzählungen von Methoden-, Eigenschafts- oder Klassennamen, weder im Satz noch als Tabelle: Solche Listen weglassen. Faustregel: höchstens ein Bezeichner je Satz, selten zwei.
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- **Keine** Übungen, Selbsttests, Lernziele, Merkkästen, Checklisten, „Praxistipps“, Schritt-für-Schritt-Anleitungen als Selbstzweck, Literaturlisten.
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- **Keine** Übungen, Selbsttests, Lernziele, Merkkästen, Checklisten, „Praxistipps“, Schritt-für-Schritt-Anleitungen als Selbstzweck, Literaturlisten.
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- Jedes Kapitel endet mit einem eigenen Abschnitt `## N.M Merken`, nummeriert als letzter Abschnitt des Kapitels (hat das Kapitel 1.1 bis 1.4, heißt er `## 1.5 Merken`). Er ist ein Spickzettel zum späteren Auffrischen: eine Bullet-Liste, je Zeile ein Begriff, Fakt oder System in der Form „Begriff: Kern“ (`- Flow: volle Konzentration, Anforderung passt zum Können. Zu hoch: Angst. Zu niedrig: Langeweile.`). Ein bis drei kurze Sätze je Zeile, fünf bis zehn Zeilen je Kapitel, insgesamt etwa 40 bis 80 Wörter. Nur, was man sich merken soll; keine Beispiele, keine Herleitungen, keine Begründungen, keine Absätze, keine Abschnittsnummern, keine Fragen, nichts Neues, keine Begriffe, die das Kapitel nicht eingeführt hat. Der Abschnitt steht nicht in der Gliederung und zählt nicht zum Richtwert des Umfangs.
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- Jedes Kapitel endet mit einem eigenen Abschnitt `## N.M Merken`, nummeriert als letzter Abschnitt des Kapitels (hat das Kapitel 1.1 bis 1.4, heißt er `## 1.5 Merken`). Er ist ein Spickzettel zum Auffrischen nach Monaten: eine Bullet-Liste, je Zeile ein Begriff, Fakt oder System in der Form „Begriff: Kern“. Der Kern sind ein bis zwei ganze Sätze, die ohne das Kapitel verständlich sind (`- Antwortempfindlichkeit: Wie fein die Steuerung auf kleine Eingaben reagiert. Liegt am Programm, nicht am Gerät.`), kein Telegrammstil, keine Stichwortreihen. Fünf bis zehn Zeilen je Kapitel, etwa 80 bis 120 Wörter. Nur, was man sich merken soll; keine Beispiele, keine Herleitungen, keine Begründungen, keine Absätze, keine Abschnittsnummern, keine Fragen, nichts Neues, keine Begriffe, die das Kapitel nicht eingeführt hat. Der Abschnitt steht nicht in der Gliederung und zählt nicht zum Richtwert des Umfangs.
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- Überwiegend Fließtext. Listen und Tabellen nur, wo sie echte Klarheit bringen – sparsam. Eine Tabelle vergleicht Varianten mit ihren Kosten; sie zählt nie Methoden, Eigenschaften, Konstanten oder Einstellungen auf.
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- Überwiegend Fließtext. Listen und Tabellen nur, wo sie echte Klarheit bringen – sparsam. Eine Tabelle vergleicht Varianten mit ihren Kosten; sie zählt nie Methoden, Eigenschaften, Konstanten oder Einstellungen auf.
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- Kein Nachschlagewissen: keine Einstellungspfade (eine Projekteinstellung wird in Worten genannt, nicht als `pfad/zur/einstellung`), keine Standardwerte, Grenzwerte, Signaturen oder Parameterpositionen, die nur beim Bauen helfen. Keine Versionsnotizen („seit 4.3“, „in Godot 3 hieß“, „bis 4.2“): Das Buch beschreibt den Stand der Referenzversion, als hätte es nie einen anderen gegeben.
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- Kein Nachschlagewissen: keine Einstellungspfade (eine Projekteinstellung wird in Worten genannt, nicht als `pfad/zur/einstellung`), keine Standardwerte, Grenzwerte, Signaturen oder Parameterpositionen, die nur beim Bauen helfen. Keine Versionsnotizen („seit 4.3“, „in Godot 3 hieß“, „bis 4.2“): Das Buch beschreibt den Stand der Referenzversion, als hätte es nie einen anderen gegeben.
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- Keine Autoren als Erzählgerüst: nicht „X beschreibt“, „X hält“, „X rät“, sondern die Sache selbst erklären und begründen. Der Erfinder eines Verfahrens wird höchstens einmal genannt, wenn das Verfahren nach ihm heißt. Keine Jahreszahlen, Daten, Lebensläufe oder Anekdoten ohne Erklärwert. Keine Testberichte im Text („Im Testlauf …“, „Das Skript läuft ohne Fehler“, „Ein Versuch zeigt“): Die Ausgabe spricht für sich.
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- Keine Autoren als Erzählgerüst: nicht „X beschreibt“, „X hält“, „X rät“, sondern die Sache selbst erklären und begründen. Der Erfinder eines Verfahrens wird höchstens einmal genannt, wenn das Verfahren nach ihm heißt. Keine Jahreszahlen, Daten, Lebensläufe oder Anekdoten ohne Erklärwert. Keine Testberichte im Text („Im Testlauf …“, „Das Skript läuft ohne Fehler“, „Ein Versuch zeigt“): Die Ausgabe spricht für sich.
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