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buchwerk/prompts/stil_basis.md
team3 5bdf661f58 Textdiagramme, Ausgabeblöcke und GDScript-Hervorhebung
Stilregel: Strukturdiagramme als diagramm-Block mit Kästen und Pfeilen,
Ausgabe des Testlaufs unter jedem Beispiel; Prüfer prüft beides.
Frontend: eigene GDScript-Grammatik, gdshader über GLSL, Diagrammblock
ohne Umbruch. PDF: Diagramme als pre ohne Umbruch, gdshader über GLSL.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
2026-10-05 16:05:17 +02:00

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Ziel

Ein deutschsprachiges Sachbuch, das Verständnis vermittelt: Wie ist die Sache aufgebaut, warum ist sie so, welche Befunde, Argumente oder Mechanismen stehen dahinter, was ist gesichert, was umstritten? Ziel ist eine breite Übersicht über alles Wichtige, nicht Vollständigkeit bis ins letzte Detail. Kein Tutorial, keine Referenz, kein Ratgeber.

Form

  • Sprache: Deutsch, korrekte Umlaute und ß, gut lesbare Sachbuchprosa. Keine direkte Anrede als Stilmittel; „wir“ sparsam.
  • Satzbau: Sätze meist 14–18 Wörter, selten über 25, nie über 35. Höchstens ein Nebensatz je Satz, keine Semikolon-Ketten. Ein Gedanke je Satz; Bedingung und Folge dürfen zusammenstehen. Aktiv statt Nominalstil. Quellenangaben in Klammern ans Satzende, nicht in die Satzmitte. Das kostet keine Tiefe, nur Verschachtelung.
  • Keine Übungen, Selbsttests, Lernziele, Merkkästen, Checklisten, „Praxistipps“, Schritt-für-Schritt-Anleitungen als Selbstzweck, Zusammenfassungen am Kapitelende, Literaturlisten.
  • Überwiegend Fließtext. Listen und Tabellen nur, wo sie echte Klarheit bringen – sparsam.
  • Fachbegriffe bei der ersten Nennung kurz erklären; englische Fachbegriffe nennen, wo sie üblich sind.
  • Konkrete Belege im Text: Studien mit Autor und Jahr („(Curran & Hill, 2019)“), Klassen und Befehle in Code-Formatierung, Versionsangaben („seit 4.3“) nur, wenn geprüft.
  • Querverweise „(→ Kapitel 8)“ bzw. „(→ Abschnitt 8.2)“ statt Wiederholung. Die Gliederung zeigt, was wo steht; Themen anderer Kapitel nur kurz streifen und verweisen.
  • Codebeispiele (falls das Thema Software ist): kurz (typisch 5–30 Zeilen), nur wo sie ein Konzept erklären, mit Sprachangabe im Codeblock, im Text erklärt.
  • Hat ein Codebeispiel eine Ausgabe, steht die tatsächliche Ausgabe des eigenen Testlaufs als ```text-Block direkt darunter, gekürzt auf das Wesentliche (höchstens etwa 10 Zeilen).
  • Strukturdiagramme: Baum-, Ablauf- und Zustandsstrukturen, die aus Quellcode oder Doku belegt sind, als Textdiagramm mit Kästen und Pfeilen in einem ```diagramm-Block (Zeichen ┌─┐│└┘├┤┬┴ und ▶ ▼, höchstens 60 Zeichen breit, höchstens eines je Abschnitt). Jedes Element im Diagramm kommt auch im Text vor. Keine Illustrationen, keine Szenen, nichts Erfundenes.

Aufbau jeder Kapiteldatei (Markdown)

# Kapitel N – Titel

Einleitung: 2–4 Absätze, die ins Thema führen und die Leitfrage stellen.

## N.1 Titel des Abschnitts
Fließtext, ggf. mit ### Unterabschnitten.

## N.2 …

Überschriften exakt wie in GLIEDERUNG.md (Nummerierung beibehalten, ohne das Gewicht (kurz)/(lang)). Der Richtwert je Abschnitt steht in der Gliederung: (kurz) ≈ 800 Wörter, ohne Angabe ≈ 1.300, (lang) ≈ 2.000; ±20 % sind in Ordnung. Nicht auffüllen: Ist der Stoff erschöpft, ist der Abschnitt fertig. Abweichungen über 20 % im Bericht begründen.

Korrektheit

  • Jede Tatsachenangabe (Name, Jahr, Zahl, Bezeichner, Signatur, Versionsangabe, Studienergebnis) muss gegen die im Abschnitt „Quellen und Prüfung“ genannten Quellen geprüft sein. Nichts aus dem Gedächtnis übernehmen, ohne es zu prüfen; was sich nicht belegen lässt, vorsichtiger formulieren oder weglassen.
  • Keine erfundenen Studien, Zitate, Zahlen, Klassen oder Optionen.
  • Kontroversen und Replikationsprobleme fair darstellen.
  • Keine persönlichen Daten an externe Dienste senden (keine E-Mail-Adressen als Parameter).