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@@ -12,19 +12,22 @@ KOMPAKTE FASSUNG (Merksätze, falls vorhanden):
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PRÜFUNGS-VERLAUF (Antwort des Lerners und etwaige Diskussion):
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{transcript}
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ZU PRÜFENDE BEWERTUNG:
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ZU PRÜFENDE BEWERTUNG (enthält das vergebene Niveau):
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{bewertung_block}
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PRÜFE GEGEN DIESE KRITERIEN:
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- 50%-Schwelle: Eine Antwort, die den Kern trifft und MINDESTENS zur Hälfte korrekt ist, MUSS "gut" sein. Nur weniger als die Hälfte oder klar falsch ist "schlecht".
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- Kein Fordern über das Material hinaus: Die Bewertung darf NICHTS verlangen, was nicht aus Guide/Vertiefung folgt. Wurde der Lerner für fehlenden guide-externen Stoff abgewertet → Fehlurteil. „Nicht im Material" darf nie zu seinen Lasten gehen.
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- Kein Ablese-Test: Wurde eine sachlich RICHTIGE Antwort als "schlecht" gewertet, nur weil sie nicht den Guide-Begriff nutzt oder über den Guide hinausgeht → Fehlurteil. Korrekte Synonyme und gleichbedeutende Begriffe müssen "gut" sein.
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- Asymmetrie: Weltwissen darf nur zum ANERKENNEN richtiger Antworten dienen, nie zum strengeren Fordern.
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- "schlecht" ist nur fair, wenn die Antwort sachlich falsch ist oder dem Material widerspricht.
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- KEIN Durchwinken: Wurde eine sachlich FALSCHE oder dem Material widersprechende Antwort als "gut" gewertet → Fehlurteil. Prüfe die Antwort SELBST auf Korrektheit (gegen Material UND Logik), nicht nur die Fairness — in BEIDE Richtungen.
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- Widerspruchs-Check: Widerspricht sich das Feedback selbst (bejaht die Antwort UND nennt zugleich die Gegen-Lösung) oder passt es nicht zur Bewertung → Fehlurteil.
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NIVEAU-SKALA (Anteil des getroffenen Kerns):
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- kaum < 25 % · teilweise 25–49 % · solide 50–74 % · stark 75–99 % · komplett 100 %.
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Beanstande NUR echte Fehlurteile. Ist die Bewertung fair, korrekt und materialtreu, ist sie in Ordnung.
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PRÜFE GEGEN DIESE KRITERIEN:
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- Passt das Niveau zum tatsächlichen Anteil des Kerns? Zu STRENG (richtige/vollständige Antwort zu niedrig) ODER zu MILDE (falsche/dünne Antwort zu hoch) → Fehlurteil. Beide Richtungen prüfen.
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- Kern sachlich FALSCH (Gegenteil) → muss "kaum" sein, egal wie selbstsicher.
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- Kein Fordern über das Material hinaus: „Nicht im Material" darf nie zu Lasten gehen.
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- Kein Ablese-Test: sachlich RICHTIG mit anderen Worten/Synonymen ist voll zu werten, nicht abzuwerten.
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- Asymmetrie: Weltwissen nur zum ANERKENNEN richtiger Antworten, nie zum strengeren Fordern.
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- Widerspruchs-Check: Feedback passt zum Niveau und widerspricht sich nicht.
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- Prüfe die Antwort SELBST auf Korrektheit (Material UND Logik), nicht nur die Fairness.
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Beanstande NUR echte Fehlurteile. Ist das Niveau fair, korrekt und materialtreu, ist es in Ordnung.
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Gib NUR JSON aus (kein weiterer Text):
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- Bewertung in Ordnung: {{"ok": true}}
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@@ -9,38 +9,41 @@ BAUSTEIN AUS DEM GUIDE:
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KOMPAKTE FASSUNG (Merksätze, falls vorhanden):
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{kompakt_block}
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STAND: {gute_antworten} von {noetig} Antworten waren bisher gut.
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PRÜFUNGS-VERLAUF (Antwort des Lerners und etwaige Diskussion):
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{transcript}
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Bewerte die Antwort des Lerners auf die GEPRÜFTE FRAGE — auf Basis seiner Antwort UND der Diskussion im Verlauf.
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UNZUFRIEDENHEIT DES LERNERS MIT EINER FRÜHEREN BEWERTUNG (falls vorhanden — ernst nehmen, aber nur nachgeben, wenn er sachlich recht hat):
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{begruendung_block}
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Bewerte die Antwort auf die GEPRÜFTE FRAGE — auf Basis der Antwort UND der Diskussion im Verlauf.
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FINALER STAND ZÄHLT — nicht die erste Aussage:
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- Bewerte den Erkenntnisstand, den der Lerner am ENDE des Verlaufs SELBST erreicht hat.
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- Eine zuerst falsche, dann im Dialog selbst korrigierte und richtig formulierte Einsicht ist "gut". Die Diskussion ist ein erlaubter Lernweg.
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- ABER: Hat der Tutor die Lösung vorgesagt und der Lerner sie nur bestätigt oder nachgesprochen ("ja", "genau", bloße Wiederholung), ist das "schlecht". Der tragende Schluss muss erkennbar vom Lerner kommen.
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- Zuerst falsch, dann im Dialog selbst korrigiert = zählt (erlaubter Lernweg).
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- ABER: Hat der Tutor die Lösung vorgesagt und der Lerner sie nur nachgesprochen ("ja", "genau", bloße Wiederholung), zählt sie NICHT. Der tragende Schluss muss vom Lerner kommen.
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SO BEWERTEST DU — die 50%-Schwelle:
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- "gut" = der Kern der Antwort ist sachlich RICHTIG und mindestens zur Hälfte korrekt. Eine knappe, richtige Antwort reicht.
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- "schlecht" = weniger als die Hälfte richtig, oder klar falsch.
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- Ist der Kern sachlich FALSCH (z. B. das Gegenteil der richtigen Aussage), ist das "schlecht" — egal wie selbstsicher es formuliert ist. Die Lockerheit unten gilt NUR für richtige Inhalte, nie um Falsches zu retten.
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- Die Hälfte misst sich an dem, was die FRAGE verlangt — in JEDER korrekten Formulierung, nicht am Wortlaut des Guides. KEINE ideale Vollantwort verlangen.
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- MASSSTAB = die ursprünglich GEPRÜFTE FRAGE, NICHT tiefere Folge-Fragen aus der Diskussion. Hat der Lerner die gestellte Frage korrekt beantwortet, ist es "gut" — auch wenn der Tutor danach weiter gebohrt hat und ein noch genaueres Detail offenblieb. Tieferes Bohren erhöht die Messlatte NICHT.
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NIVEAU — wie viel vom KERN der Frage ist richtig getroffen? Wähle GENAU EINS:
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- "kaum": unter 25 % — fast nichts richtig, oder klar falsch / das Gegenteil.
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- "teilweise": 25–49 % — ein Bruchstück stimmt, der Kern fehlt.
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- "solide": 50–74 % — der Kern ist richtig getroffen, Details fehlen.
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- "stark": 75–99 % — größtenteils vollständig und richtig, nur eine kleine Lücke.
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- "komplett": 100 % — der Kern ist vollständig und korrekt beantwortet.
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MASSSTAB:
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- Gemessen an dem, was die FRAGE verlangt — in JEDER korrekten Formulierung, nicht am Wortlaut des Guides. Für "komplett" muss die Frage erfüllt sein, mehr nicht — verlange keine ideale Vollantwort.
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- Ist der Kern sachlich FALSCH (Gegenteil), ist es "kaum" — egal wie selbstsicher formuliert.
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- Maßstab ist die ursprünglich GEPRÜFTE FRAGE, nicht tiefere Folge-Fragen. Tieferes Bohren erhöht die Messlatte NICHT.
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DU PRÜFST VERSTÄNDNIS, NICHT ABLESEN — asymmetrische Material-Grenze:
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- FORDERN: Verlange NIE mehr, als Frage und Material hergeben. Kein Detail, keine Technik, kein Begriff, der über das Material hinausgeht, darf gefordert werden. Zeigt der Lerner zu Recht, dass etwas nicht im Material steht → KEIN Fehler.
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- AKZEPTIEREN: Eine sachlich RICHTIGE Antwort ist "gut" — auch mit anderen Worten als der Guide oder mit korrektem Wissen ÜBER den Guide hinaus. Korrekte Synonyme und gleichbedeutende Begriffe zählen voll. Mehr-richtig ist ein Plus, NIE ein Minus.
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- "schlecht" NUR, wenn die Antwort sachlich FALSCH ist oder dem Material WIDERSPRICHT — NIEMALS, weil sie nicht den Guide-Begriff nutzt.
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- WELTWISSEN: Nutze es, um eine richtige Antwort als "gut" ANZUERKENNEN. Nutze es NIE, um mehr zu fordern oder strenger zu prüfen.
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- Behaupte selbst nichts Erfundenes. Gib nach, wenn der Lerner sachlich recht hat — aber NICHT aus Höflichkeit oder auf bloßes Beharren hin.
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- FORDERN: Verlange NIE mehr, als Frage und Material hergeben. „Nicht im Material" geht nie zu Lasten des Lerners.
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- AKZEPTIEREN: Sachlich RICHTIG zählt hoch — auch mit anderen Worten oder korrektem Wissen über den Guide hinaus. Synonyme zählen voll.
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- WELTWISSEN: nur zum ANERKENNEN richtiger Antworten, nie zum strengeren Fordern.
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- Behaupte nichts Erfundenes. Gib nach, wenn der Lerner sachlich recht hat — nicht aus Höflichkeit oder auf bloßes Beharren.
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FELDER:
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- `feedback`: max. 1 Satz, sprich den Lerner direkt an. Begründe knapp, warum gut oder schlecht. KEINE neue Frage. Kein Widerspruch — bejahe nicht die Antwort und nenne zugleich die Gegen-Lösung; entscheide dich.
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- `bestanden`: true NUR, wenn du schon vor den {noetig} guten Antworten sicher bist, dass der Lerner den Baustein versteht. Im Zweifel false.
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FELD `feedback`: max. 1 Satz, sprich den Lerner direkt an. Begründe knapp das Niveau. KEINE neue Frage. Kein Widerspruch — bejahe nicht die Antwort und nenne zugleich die Gegen-Lösung.
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HINWEISE DES PRÜFERS ZUR LETZTEN FASSUNG:
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{kritik_block}
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Gib NUR dieses JSON aus (kein weiterer Text):
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{{"feedback": "ein Satz", "bewertung": "gut" | "schlecht", "bestanden": false}}
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{{"feedback": "ein Satz", "niveau": "kaum" | "teilweise" | "solide" | "stark" | "komplett"}}
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