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@@ -11,7 +11,7 @@
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Definition 1 (Knapsack (Entscheidungsvariante)). Gegeben ist eine Menge mit n Gegenständen
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mit Gewichten w1 , . . . , wn ∈ N≥0 und Profiten p1 , . . . , pn ∈ N≥0 . Weiter sind eine Kapazität
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K ∈ N≥0 und ein Zielprofit P ∈ N≥0 gegeben. Bei dem K NAPSACK Problem muss entschieden
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K ∈ N≥0 und ein Zielprofit P ∈ N≥0 gegeben. Bei dem KNAPSACK Problem muss entschieden
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werden, ob eine Teilmenge S ⊆ [n] existiert, sodass
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∑ wi ≤ K und ∑ pi ≥ P
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@@ -19,8 +19,8 @@ werden, ob eine Teilmenge S ⊆ [n] existiert, sodass
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gilt.
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Präsenzaufgabe 9.1 (K NAPSACK in NP)
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Zeigen Sie K NAPSACK ∈ NP auf zwei verschiedene Wege.
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Präsenzaufgabe 9.1 (KNAPSACK in NP)
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Zeigen Sie KNAPSACK ∈ NP auf zwei verschiedene Wege.
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1. Geben Sie einen nicht deterministischen Algorithmus an, der das Problem in polynomi-
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eller Zeit löst.
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2. Geben Sie einen polynomiellen Verifizierer für das Problem an.
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@@ -34,7 +34,7 @@ Lösung. 1. Der Algorithmus arbeitet wie folgt: Für jeden Gegenstand entsche
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auch vom Algorithmus akzeptiert.
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Der Algorithmus macht polynomiell viele nichtdeterministische Entscheidungen und die
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Überprüfung der Eigenschaften ist ebenfalls in Polynomialzeit möglich, also ist dies ein
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polynomieller, nichtdeterministischer Algorithmus, der K NAPSACK löst.
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polynomieller, nichtdeterministischer Algorithmus, der KNAPSACK löst.
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2. Unser Zertifikat ist eine Teilmenge S ⊆ [n], die die Auswahl für den Rucksack darstellen
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soll. Dies kann zum Beispiel über ein Bit pro Gegenstand realisiert werden. Um dieses
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Zertifikat zu verifizieren, berechnen wir ∑i∈S wi und ∑i∈S pi und vergleichen die Werte
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@@ -88,7 +88,7 @@ Lösung. (i) Die Aussage gilt nur, wenn P = NP. Dann liegen alle Probleme in NP
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Falls P ̸= NP, dann nein, weil sonst folgender Widerspruch auftritt: ein Problem in NP \ P
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ist von einer NDTM, nicht aber von einer DTM in polynomieller Zeit lösbar. Könnte eine
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DTM die NDTM in polynomieller Zeit simulieren, wäre das Problem auch in P.
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(ii) Falsch. Es gibt NP-schwere Probleme, die nicht in NP liegen, z.B. das H ALTE-Problem.
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(ii) Falsch. Es gibt NP-schwere Probleme, die nicht in NP liegen, z.B. das HALTE-Problem.
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Diese liegen folglich auch definitiv nicht in P. NP-schwer ist eine untere Schranke, ∈ NP
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eine obere, und wenn beide erfüllt sind, ist ein Problem NP-vollständig.
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@@ -97,27 +97,27 @@ Lösung. (i) Die Aussage gilt nur, wenn P = NP. Dann liegen alle Probleme in NP
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Definition 1 (Vertex Cover (VC)). Für einen (ungerichteten) Graphen G = (V, E) ist ein Vertex
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Cover eine Menge von Knoten C ⊆ V , sodass u ∈ C oder v ∈ C für alle { u, v } ∈ E gilt, also ist
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für alle Kanten mindestens ein Endpunkt in C.
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Für das V ERTEX C OVER Problem ist neben einem Graphen G eine Zahl k ∈ N≥0 gegeben und
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Für das VERTEX COVER Problem ist neben einem Graphen G eine Zahl k ∈ N≥0 gegeben und
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es wird gefragt, ob ein Vertex Cover mit Größe (Anzahl der Knoten) höchstens k in G existiert.
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Präsenzaufgabe 10.2 (V ERTEX C OVER ist NP-vollständig)
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Zeigen Sie, dass V ERTEX C OVER NP-vollständig ist.
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Hinweis: Reduzieren Sie C LIQUE auf V ERTEX C OVER.
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Präsenzaufgabe 10.2 (VERTEX COVER ist NP-vollständig)
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Zeigen Sie, dass VERTEX COVER NP-vollständig ist.
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Hinweis: Reduzieren Sie CLIQUE auf VERTEX COVER.
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Lösung. V ERTEX C OVER ∈ NP ist bekannt aus der letzten Hausaufgabe.
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Vorüberlegung zur Reduktion von C LIQUE auf V ERTEX C OVER: Sei eine Instanz mit G =
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(V, E) und k ∈ N≥0 von C LIQUE gegeben. Wir invertieren zunächst den Graphen G und erhal-
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Lösung. VERTEX COVER ∈ NP ist bekannt aus der letzten Hausaufgabe.
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Vorüberlegung zur Reduktion von CLIQUE auf VERTEX COVER: Sei eine Instanz mit G =
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(V, E) und k ∈ N≥0 von CLIQUE gegeben. Wir invertieren zunächst den Graphen G und erhal-
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ten damit G′ . Nun enthält G′ genau dann eine unabhängige Menge der Größe ℓ, wenn G eine
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Clique der Größe ℓ enthält. Wenn ein Graph mit n Knoten eine unabhängige Menge mit min-
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destens k Knoten hat, dann hat der Graph auch ein Vertex Cover mit maximal n − k Knoten
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(das Komplement zur unabhängigen Menge). Unsere Instanz für V ERTEX C OVER ist also G′
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(das Komplement zur unabhängigen Menge). Unsere Instanz für VERTEX COVER ist also G′
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und n − k. (k ≤ n können wir annehmen)
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Betrachte nun folgende Reduktion:
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Sei eine Instanz mit G = (V, E) und k ∈ N≥0 von C LIQUE gegeben. Invertiere den Graphen G
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und erhalte damit G′ . Gebe nun G′ und n − k als Instanz von V ERTEX C OVER zurück.
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Sei eine Instanz mit G = (V, E) und k ∈ N≥0 von CLIQUE gegeben. Invertiere den Graphen G
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und erhalte damit G′ . Gebe nun G′ und n − k als Instanz von VERTEX COVER zurück.
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Korrektheit:
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⇒ (Falls (G, k) eine Ja-Instanz von C LIQUE ist, dann ist (G′ , n − k) eine Ja-Instanz von V ER -
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TEX C OVER .):
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⇒ (Falls (G, k) eine Ja-Instanz von CLIQUE ist, dann ist (G′ , n − k) eine Ja-Instanz von VER -
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TEX COVER .):
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G enthalte eine Clique C der Größe ≥ k. Dann ist V ′ := V \C ein Vertex Cover von G′ der Größe
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≤ n − k. Da |C| ≥ k, gilt |V ′ | ≤ n − k. Da C eine Clique ist, also alle Knoten aus C mit allen
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@@ -125,8 +125,8 @@ anderen Knoten aus C verbunden sind, gibt es im invertierten Graphen G′ keine
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Knoten aus C. Also gilt für jede Kante {u, v} ∈ E ′ , dass u ∈ / C und somit u ∈ V ′ oder
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/ C oder v ∈
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v ∈ V ′.
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⇐ (Falls (G′ , n − k) eine Ja-Instanz von V ERTEX C OVER ist, dann ist (G, k) eine Ja-Instanz von
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C LIQUE.):
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⇐ (Falls (G′ , n − k) eine Ja-Instanz von VERTEX COVER ist, dann ist (G, k) eine Ja-Instanz von
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CLIQUE.):
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G′ enthalte ein Vertex Cover V ′ der Größe ≤ n−k. Dann ist C := V \V ′ eine Clique der Größe ≥
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k in G. Da |V ′ | ≤ n − k, gilt |C| ≥ k. Für jede Menge {u, v} ⊆ C gilt, dass {u, v} ∈
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/ E ′ . Ansonsten
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@@ -134,8 +134,8 @@ wäre V ′ kein korrektes Vertex Cover. Da G′ der invertierte Graph von G ist
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für jede Menge {u, v} ⊆ C.
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Laufzeit: Das Invertieren des Graphen kann naiv in O(|V |2 · |E|) Zeit, also in polynomieller
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Zeit, erledigt werden.
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Also existiert eine polynomielle Reduktion von C LIQUE auf V ERTEX C OVER. Da C LIQUE
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NP-vollständig ist und V ERTEX C OVER ∈ NP gilt, ist somit V ERTEX C OVER NP-vollständig.
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Also existiert eine polynomielle Reduktion von CLIQUE auf VERTEX COVER. Da CLIQUE
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NP-vollständig ist und VERTEX COVER ∈ NP gilt, ist somit VERTEX COVER NP-vollständig.
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Präsenzaufgabe 10.3 (Turingmaschinen)
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@@ -187,7 +187,7 @@ Diskutieren Sie nachfolgende Aussagen. Sind diese wahr oder falsch?
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(a) Für L ∈ NP gilt, aus L ⪯ 3-SAT folgt, dass L NP-vollständig ist.
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(b) Gilt für eine Sprache L, dass sowohl L ⪯ 3-SAT als auch 3-SAT ⪯ L, dann ist L NP-vollständig.
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(c) Sei L NP-vollständig. Dann gilt L ∈ P genau dann, wenn P = NP.
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(d) Es ist möglich, dass 3-SAT ∈ P und C LIQUE ∈
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(d) Es ist möglich, dass 3-SAT ∈ P und CLIQUE ∈
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/ P.
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Lösung.
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@@ -197,59 +197,59 @@ Lösung.
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(b) Das ist die Definition von NP-vollständig.
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(c) Korrekt, da sich jedes Problem auf L reduzieren lässt nach Def. NP-vollständig (und offen-
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sichtlich P ⊆ NP).
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(d) Nein, weil 3-SAT NP-vollständig ist, lässt sich C LIQUE (liegt bekannterweise in NP, ist
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(d) Nein, weil 3-SAT NP-vollständig ist, lässt sich CLIQUE (liegt bekannterweise in NP, ist
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sogar NP-vollständig) auf 3-SAT reduzieren.
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Präsenzaufgabe 11.2 (NP-Vollständigkeit)
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In dem Problem C LIQUE -N OMEMBER ist ein Graph G = (V, E), ein Knoten v ∈ V sowie eine
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In dem Problem CLIQUE -NOMEMBER ist ein Graph G = (V, E), ein Knoten v ∈ V sowie eine
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Zahl k ∈ N gegeben und es soll entschieden werden, ob es eine Clique mit k Knoten gibt, die
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den Knoten v nicht enthält.
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Zeigen Sie, dass C LIQUE -N OMEMBER NP-vollständig ist, indem Sie eine Reduktion von C LI -
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QUE auf C LIQUE -N OMEMBER angeben. Sie können davon ausgehen, dass C LIQUE -N OMEMBER ∈
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Zeigen Sie, dass CLIQUE -NOMEMBER NP-vollständig ist, indem Sie eine Reduktion von CLI -
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QUE auf CLIQUE -NOMEMBER angeben. Sie können davon ausgehen, dass CLIQUE -NOMEMBER ∈
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NP ist.
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Lösung. Clique-Nomember ist NP-schwer:
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Sei (G = (V, E), k) eine Eingabe für das Clique Problem.
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Idee: Füge einen neuen isolierten Knoten v zu G hinzu.
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Wir geben zuerst die Abbildung an: Sei v ̸∈ V . Wir definieren die Eingabe für das Problem
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C LIQUE -N OMEMBER als den Graphen G′ := (V ∪ {v}, E), den Knoten v als Knoten, der nicht
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CLIQUE -NOMEMBER als den Graphen G′ := (V ∪ {v}, E), den Knoten v als Knoten, der nicht
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benutzt werden darf, und k als gesuchte Cliquengröße. (G′ , v, k) ist eine gültige Eingabe für
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C LIQUE -N OMEMBER und in polynomieller Zeit berechenbar.
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CLIQUE -NOMEMBER und in polynomieller Zeit berechenbar.
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Wir zeigen nun: G hat eine k-Clique genau dann, wenn G′ eine k-Clique ohne v beinhaltet.
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⇒:
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Sei (G, k) eine Ja-Instanz des C LIQUE Problems. Dann enthält G eine k-Clique C. Dann ist C
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Sei (G, k) eine Ja-Instanz des CLIQUE Problems. Dann enthält G eine k-Clique C. Dann ist C
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auch eine k-Clique in G′ , da bei der Abbildung keine Kanten entfernt wurden. Da v ̸∈ V , enthält
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C den Knoten v nicht. Damit ist C eine k-Clique in G ohne den Knoten v. (G′ , v, k) ist also eine
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Ja-Instanz des C LIQUE -N OMEMBER Problems.
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Ja-Instanz des CLIQUE -NOMEMBER Problems.
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⇐:
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Sei (G′ , v, k) eine Ja-Instanz des C LIQUE -N OMEMBER Problems. Dann enthält G′ eine k-Clique
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Sei (G′ , v, k) eine Ja-Instanz des CLIQUE -NOMEMBER Problems. Dann enthält G′ eine k-Clique
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C mit v ̸∈ C. Da bei der Abbildung an dem Graphen nichts geändert wurde, außer der Knoten v
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hinzugefügt, muss C auch eine k-Clique in G sein. Damit ist (G, k) eine Ja-Instanz des C LIQUE
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hinzugefügt, muss C auch eine k-Clique in G sein. Damit ist (G, k) eine Ja-Instanz des CLIQUE
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Problems.
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Also existiert eine polynomielle Reduktion von C LIQUE auf C LIQUE -N OMEMBER. Da C LI -
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QUE NP-vollständig ist und C LIQUE -N OMEMBER ∈ NP nach Aufgabenstellung gilt, ist somit
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C LIQUE -N OMEMBER NP-vollständig.
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Also existiert eine polynomielle Reduktion von CLIQUE auf CLIQUE -NOMEMBER. Da CLI -
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QUE NP-vollständig ist und CLIQUE -NOMEMBER ∈ NP nach Aufgabenstellung gilt, ist somit
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CLIQUE -NOMEMBER NP-vollständig.
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Präsenzaufgabe 11.3 (NP-Vollständigkeit)
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Für das Problem S UBSET S UM C ARDINALITY seien n ganze Zahlen c1 , . . . , cn ∈ N>0 (wobei n
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Für das Problem SUBSET SUM CARDINALITY seien n ganze Zahlen c1 , . . . , cn ∈ N>0 (wobei n
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gerade sei) sowie eine Zahl K ∈ N gegeben. Es soll entschieden werden, ob es eine Teilmenge
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S ⊂ {1, . . . , n} gibt mit |S| = n/2 und ∑i∈S ci = K.
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Zeigen Sie, dass das Problem S UBSET S UM C ARDINALITY NP-vollständig ist. Sie können
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davon ausgehen, dass S UBSET S UM C ARDINALITY ∈ NP ist.
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Zeigen Sie, dass das Problem SUBSET SUM CARDINALITY NP-vollständig ist. Sie können
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davon ausgehen, dass SUBSET SUM CARDINALITY ∈ NP ist.
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Lösung. Subset Sum Cardinality ist NP-schwer:
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S UBSET S UM Problem: Gegeben: n ganze Zahlen c1 , . . . , cn ∈ N>0 und Zahl K ∈ N. Frage: Gibt
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SUBSET SUM Problem: Gegeben: n ganze Zahlen c1 , . . . , cn ∈ N>0 und Zahl K ∈ N. Frage: Gibt
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es eine Teilmenge S ⊆ {0, . . . , n} mit ∑i∈S ci = K?
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Reduktion: Sei I = (c1 , . . . , cn , K) eine Eingabe für das S UBSET S UM Problem. Definiere c′i :=
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Reduktion: Sei I = (c1 , . . . , cn , K) eine Eingabe für das SUBSET SUM Problem. Definiere c′i :=
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ci + 1 für i ≤ n und c′i := 1 für i ∈ {n + 1, . . . , 2n}. Wir definieren die Eingabe für das Problem
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S UBSET S UM C ARDINALITY als I ′ = (c′1 , . . . , c′2n , K + n).
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SUBSET SUM CARDINALITY als I ′ = (c′1 , . . . , c′2n , K + n).
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Wir zeigen nun: Es gibt eine Lösung für I genau dann, wenn es eine Lösung für I ′ gibt.
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⇒:
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Sei I eine Ja-Instanz des S UBSET S UM Problems. Dann gibt es eine Menge S ⊆ {1, . . . , n} mit
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Sei I eine Ja-Instanz des SUBSET SUM Problems. Dann gibt es eine Menge S ⊆ {1, . . . , n} mit
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∑i∈S ci = K. Es gilt also ∑i∈S c′i = ∑i∈S (ci + 1) = K + |S|. Sei nun S′ = {n + 1, . . . , 2n − |S|}. Es
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gilt |S ∪ S′ | = n und ∑i∈S∪S′ c′i = ∑i∈S c′i + ∑i∈S′ c′i = ∑i∈S (ci + 1) + ∑i∈S′ 1 = K + |S| + (n − |S|) =
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K + n. S ∪ S′ ist also eine Lösung für I ′ und I ′ damit eine Ja-Instanz.
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@@ -261,9 +261,9 @@ K + n − (n − |S|) = K + |S|, woraus folgt, dass ∑i∈S ci = K. Damit ist S
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somit I eine Ja-Instanz.
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Laufzeit: Die Reduktion kann naiv in einer Zeit von O(n) implementiert werden. Das ist eine
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polynomielle Laufzeit.
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Also existiert eine polynomielle Reduktion von S UBSET S UM auf S UBSET S UM C ARDINALI -
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TY . Da nach Skript S UBSET S UM NP-vollständig ist und S UBSET S UM C ARDINALITY ∈ NP
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nach Aufgabenstellung gilt, ist somit S UBSET S UM C ARDINALITY NP-vollständig.
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Also existiert eine polynomielle Reduktion von SUBSET SUM auf SUBSET SUM CARDINALI -
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TY . Da nach Skript SUBSET SUM NP-vollständig ist und SUBSET SUM CARDINALITY ∈ NP
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nach Aufgabenstellung gilt, ist somit SUBSET SUM CARDINALITY NP-vollständig.
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CHRISTIAN-ALBRECHTS-UNIVERSITÄT ZU KIEL
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Institut für Informatik, Arbeitsgruppe Algorithmen und Komplexität
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Prof. Dr. K. Jansen, B. Schumacher, C. Wambsganz
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@@ -287,12 +287,12 @@ Vorlesung bekannten) Reduktionen (Laufzeitfaktoren, die polynomiell in der Einga
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sind, dürfen vernachlässigt werden)?
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Schätzen Sie dazu zunächst die verschiedenen Parameter der resultierenden Instanz mithilfe der
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Parameter der eingegebenen Instanz geeignet ab.
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1. 3-SAT ⪯ k-C LIQUE
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2. k-C LIQUE ⪯ k-I NDEPENDENT S ET (Problemdefinition für die Antwort nicht relevant; in
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1. 3-SAT ⪯ k-CLIQUE
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2. k-CLIQUE ⪯ k-INDEPENDENT SET (Problemdefinition für die Antwort nicht relevant; in
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der Reduktion wird der Graph G = (V, E) auf den Komplementgraph (V, E) abgebildet)
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3. SAT ⪯ 3-D IMENSIONAL M ATCHING (Hinweis: 3-SAT ⊆ SAT)
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4. 3-D IMENSIONAL M ATCHING ⪯ 3-E XACT C OVER
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5. 3-E XACT C OVER ⪯ S UBSET S UM
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3. SAT ⪯ 3-DIMENSIONAL MATCHING (Hinweis: 3-SAT ⊆ SAT)
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4. 3-DIMENSIONAL MATCHING ⪯ 3-EXACT COVER
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5. 3-EXACT COVER ⪯ SUBSET SUM
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Lösung. Angenommen ETH gilt. Das Sparsification Lemma impliziert, dass man 3-SAT nicht
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in 2o(m) · |I|O(1) lösen kann.
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@@ -388,7 +388,7 @@ Gegeben ist der folgende approximative Algorithmus mit Güte 2 für VertexCover:
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Idee: Wähle eine beliebige Kante. Wenn einer der beiden Endknoten bereits in C ist, verwirf
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diese Kante. Sonst, füge beide Endknoten zur Menge C hinzu. Mache dies für jede Kante.
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Algorithmus 2A PPROX CV(G = (V, E))
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Algorithmus 2APPROX CV(G = (V, E))
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1 C = {}
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2 foreach {u, v} ∈ E do
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@@ -411,8 +411,8 @@ aus A. Da keine zwei Kanten aus A vom gleichen Knoten aus C∗ überdeckt werden
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so groß wie die optimale Lösung C∗ . Damit berechnet der Algorithmus eine 2-Approximation.
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Präsenzaufgabe 13.2 (TSP)
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In der Vorlesung haben Sie zwei approximative Algorithmen für das TSP-Problem kennen ge-
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lernt. Der erste Algorithmus ∆T SP1 hat eine Approximationsrate von 2, während der zweite
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Algorithmus ∆T SP2 von Christofides eine Approximationsrate von 3/2 besitzt. In dieser Übung
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lernt. Der erste Algorithmus ∆TSP1 hat eine Approximationsrate von 2, während der zweite
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Algorithmus ∆TSP2 von Christofides eine Approximationsrate von 3/2 besitzt. In dieser Übung
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soll gezeigt werden, dass die zweite Rate scharf ist. D.h., dass es eine Folge von Instanzen gibt,
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auf denen der Algorithmus immer näher an diese Rate heran kommt.
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Wir betrachten den vollständigen Graphen Kn = (V, E) für ein n ∈ N≥6 mit n mod 4 = 2 und
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@@ -472,7 +472,7 @@ Knoten 3 gehen, dann zu Knoten 5 und so weiter, bis Knoten n − 1 erreicht wurd
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folgen Knoten n, n − 2, n − 4 und so weiter. Diese Tour hat offensichtlich Kosten n, da wir n
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Kanten mit Gewicht 1 nutzen. Somit gilt OPT((Kn , d2 )) = n und wir haben eine Rate von
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∆T SP2 ((Kn , d2 )) n − 1 + n/2 1
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∆TSP2 ((Kn , d2 )) n − 1 + n/2 1
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= = 3/2 − ≤ 3/2.
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OPT((Kn , d2 )) n n
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Reference in New Issue
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