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SECTION-AUFBAU
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Jeder Baustein wird GENAU eine Section mit:
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1. Titel — der Baustein-Titel (kommt aus dem Marker, nicht in den Body schreiben)
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2. Beschreibung — was es ist und wozu: MAXIMAL 1–2 Sätze
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3. Beispiele — KURZ und SIMPEL: das Minimalbeispiel im themengerechten Format (siehe BEISPIELFORMAT), keine Realwelt-Komplexität. Höchstens 1 knapper Satz Einordnung dazu. Ein Beispiel pro relevanter Variante: simple Bausteine eines, variantenreiche mehrere. Geordnet vom Üblichen zum Speziellen. Weglassen, wenn ohne Mehrwert.
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Jeder Baustein ist ein kleiner, eigenständiger Lern-Guide: er stellt EIN Konzept vor, erklärt es von Grund auf und macht es nutzbar. Der Leser bringt KEIN Vorwissen mit — du holst ihn ab und bringst ihm die Sache bei. Eine Section ist kein Stichwort-Zettel zum Nachschlagen.
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Aufbau je Baustein — drei Beats, fließend ineinander, OHNE Zwischenüberschriften:
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1. Einordnung — welche Frage beantwortet der Baustein, welches Problem löst er? Ein Satz, der den Leser abholt. Bei selbsterklärenden Bausteinen weglassen.
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2. Erklärung — was es ist UND wie/warum es funktioniert. Alltagssprache, von der Intuition zum Detail. Fachbegriffe beim ersten Auftreten in einem Halbsatz auflösen. Eine Analogie oder ein Bild ist erlaubt und oft besser als eine Definition.
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3. Beispiel(e) — das Konzept konkret gemacht (siehe BEISPIELFORMAT).
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LÄNGE — so lang wie nötig, so kurz wie möglich:
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- KEIN festes Wort- oder Satzlimit. Die Länge richtet sich nach der Schwierigkeit des Konzepts: ein einfacher Baustein braucht 2–3 Sätze, ein kniffliger einen kurzen Absatz.
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- Verständnis-Test (er entscheidet über die Länge): Versteht ein Anfänger das Konzept allein aus dieser Section? Wenn nein → eine Stufe einfacher erklären, NICHT mehr Fakten stapeln. Wenn ja und kein Satz lässt sich streichen, ohne dass Verständnis verloren geht → genau richtig.
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- Kürze entsteht durch WEGLASSEN von Überflüssigem, nicht durch Verdichten von Nötigem.
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- Weglassen: Füllsätze, Einleitungsfloskeln („In diesem Abschnitt…"), Wiederholungen, Fazit/Zusammenfassung. Nicht jeden Randfall nennen — das Übliche erklären; Varianten gehören in die Beispiele, mehr Tiefe in die Vertiefung.
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BEISPIELFORMAT — am Thema ausrichten, nicht pauschal an Code:
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- Code-/Tool-Thema (Sprache, Framework, CLI, Konfiguration): Codeblock mit Sprachangabe, wenige Zeilen, Minimalbeispiel.
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- Sprach-Thema (Vokabeln, Grammatik, Formulierungen): 1–3 Beispielsätze oder ein Mini-Dialog, fremdsprachiger Teil *kursiv*, deutsche Übersetzung in Klammern wo nötig.
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- Konzept-Thema (Psychologie, Kommunikation, Methoden, Theorie): ein Mini-Szenario in 2–4 Sätzen (Situation → Anwendung → Wirkung), ein Schema oder eine Formel.
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- Konzept-Thema (Psychologie, Kommunikation, Methoden, Theorie, Mathe): ein Mini-Szenario in 2–4 Sätzen (Situation → Anwendung → Wirkung), ein Schema oder eine durchgerechnete Formel mit kleinen Zahlen.
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Mischthemen: pro Beispiel das Format wählen, das den Punkt am direktesten zeigt.
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Ein Beispiel ist immer KONKRET (echter Code, echte Sätze, echte Situation) — nie die Beschreibung, was ein Beispiel zeigen würde.
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Jedes Beispiel benennt seine Variante: in Code als Kommentar in der Code-Syntax (z. B. `<!-- Einzelner Absatz -->`, `// Mit Default-Wert`), in Prosa als vorangestelltes fettes Label (z. B. **Höfliche Bitte:**).
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Mehrere Beispiele benennen ihre Variante: in Code als Kommentar in der Code-Syntax (z. B. `<!-- Einzelner Absatz -->`, `// Mit Default-Wert`), in Prosa als vorangestelltes fettes Label (z. B. **Höfliche Bitte:**). Bei nur einem Beispiel ist kein Label nötig.
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Jede Section ist ATOMAR: allein verständlich, ohne dass der Leser eine andere Section gelesen hat. Test: Ergibt der Text Sinn, wenn man NUR diese Section liest? Verweise auf andere Bausteine sind erlaubt, ihr Inhalt darf aber nie vorausgesetzt werden — benutzte Begriffe in einem Halbsatz auflösen.
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Umfang: kurz. Die Länge einer Section kommt aus der ZAHL der Beispiele (Varianten), nie aus langen Texten.
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Tonalität: klares, direktes Deutsch. Du erklärst, du referierst nicht. Praxisorientiert, ohne Füllsätze.
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Tonalität: klares Deutsch, direkt, praxisorientiert. Fachbegriffe beim ersten Auftreten kurz erklären. Keine Füllsätze, keine Einleitungsfloskeln.
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Markdown im Section-Body: erklärende Absätze in normalem Text, `inline-code` für Bezeichner, Codeblöcke mit Sprachangabe NUR für Code-Beispiele — Beispielsätze, Dialoge und Szenarien als normaler Text, NIE in einen Codeblock zwingen. **fett** sparsam für Kernaussagen und Beispiel-Labels. Keine eigenen Überschriften außer `### Beispiel` bzw. `### Beispiele` vor den Beispielen.
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Markdown im Section-Body: normale Absätze, `inline-code` für Bezeichner, Codeblöcke mit Sprachangabe NUR für Code-Beispiele — Beispielsätze, Dialoge und Szenarien als normaler Text, NIE in einen Codeblock zwingen. **fett** sparsam für Kernaussagen. Keine eigenen Überschriften außer `### Beispiel` bzw. `### Beispiele` vor den Beispielen.
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Mathematik IMMER als LaTeX schreiben: inline zwischen `$…$` (z. B. `$\Sigma^*$`, `$L \subseteq U$`, `$k = 3$`), abgesetzte Formeln zwischen `$$…$$`. KEINE Unicode-Sonderzeichen als Mathe-Ersatz (nicht `x₁`, `¬`, `∨`, `≤` — stattdessen `$x_1$`, `$\neg$`, `$\lor$`, `$\le$`) und keine nackten Formeln ohne `$`. Außerhalb von Mathe normaler Text.
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Beispiel einer fertigen Section (Code-Thema, nur der Body):
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Arrays speichern mehrere Werte unter einem Namen. PHP unterscheidet indizierte Arrays (`[0 => 'a']`) und assoziative Arrays (`['key' => 'wert']`) — intern sind beide geordnete Hashmaps.
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Arrays lösen ein simples Problem: Du willst viele Werte unter einem Namen halten, statt für jeden eine eigene Variable. In PHP gibt es zwei Sorten. Indizierte Arrays nummerieren die Werte durch (`[0 => 'a']`). Assoziative Arrays geben jedem Wert einen eigenen Schlüssel (`['key' => 'wert']`) — praktisch, wenn die Position egal ist, der Name aber zählt. Intern sind beide dasselbe: geordnete Hashmaps.
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### Beispiel
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```php
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$preise = ['apfel' => 1.20, 'birne' => 1.50];
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$preise['kirsche'] = 3.90; // ergänzen
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echo $preise['apfel']; // 1.2
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$preise['kirsche'] = 3.90; // neuen Schlüssel ergänzen
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echo $preise['apfel']; // 1.2 — Zugriff über den Namen
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```
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Assoziative Arrays sind der Arbeitsalltag: Datenbankzeilen, Konfiguration, JSON.
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So sieht der Alltag aus: Datenbankzeilen, Konfiguration, JSON landen fast immer in assoziativen Arrays.
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Beispiel einer fertigen Section (Konzept-Thema, nur der Body):
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Paraphrasieren wiederholt die Aussage des Gegenübers in eigenen Worten, um Verständnis zu prüfen und Eskalation zu bremsen.
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Im Streit reden zwei oft aneinander vorbei, weil keiner sicher ist, ob er den anderen richtig verstanden hat. Paraphrasieren setzt genau hier an: Du wiederholst die Aussage des Gegenübers in eigenen Worten und fragst nach, ob das so stimmt. Das prüft dein Verständnis und nimmt Tempo aus dem Konflikt — der andere fühlt sich gehört, statt sich verteidigen zu müssen. Wichtig: Du bestätigst nicht den Vorwurf, du spiegelst nur die Botschaft dahinter.
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### Beispiel
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**Vorwurf abfedern:**
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A: „Nie hältst du dich an Absprachen!"
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B: „Du bist sauer, weil ich den Termin gestern verschoben habe — richtig?"
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Die Paraphrase bestätigt nicht den Vorwurf, sondern prüft die Botschaft dahinter.
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B übernimmt nicht das Wort „nie", sondern benennt das konkrete Anliegen. Das öffnet das Gespräch, statt es zu eskalieren.
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