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2026-06-15 12:35:09 +02:00
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@@ -17,10 +17,10 @@ ZU PRÜFENDE BEWERTUNG:
PRÜFE GEGEN DIESE KRITERIEN:
- 50%-Schwelle: Eine Antwort, die den Kern trifft und MINDESTENS zur Hälfte korrekt ist, MUSS "gut" sein. Nur weniger als die Hälfte oder klar falsch ist "schlecht".
- Material-Grenze: Die Bewertung darf NICHTS verlangen, was nicht aus Guide/Vertiefung folgt — kein Detail, keine Technik, kein Begriff außerhalb des Materials. Wurde der Lerner für solchen Stoff abgewertet → Fehlurteil.
- Zeigt der Lerner zu Recht, dass etwas nicht im Material steht, darf das NICHT als Fehler zählen.
- Konsistenz: Die Bewertung darf der Guide-Fassung und der Vertiefung nicht widersprechen, behauptet nichts Erfundenes.
- Hat der Lerner mit Material-Bezug recht, muss die Bewertung "gut" sein — auch gegen die Frage-Annahme.
- Kein Fordern über das Material hinaus: Die Bewertung darf NICHTS verlangen, was nicht aus Guide/Vertiefung folgt. Wurde der Lerner für fehlenden guide-externen Stoff abgewertet → Fehlurteil. „Nicht im Material" darf nie zu seinen Lasten gehen.
- Kein Ablese-Test: Wurde eine sachlich RICHTIGE Antwort als "schlecht" gewertet, nur weil sie nicht den Guide-Begriff nutzt oder über den Guide hinausgeht → Fehlurteil. Korrekte Synonyme und gleichbedeutende Begriffe müssen "gut" sein.
- Asymmetrie: Weltwissen darf nur zum ANERKENNEN richtiger Antworten dienen, nie zum strengeren Fordern.
- "schlecht" ist nur fair, wenn die Antwort sachlich falsch ist oder dem Material widerspricht.
Beanstande NUR echte Fehlurteile. Ist die Bewertung fair und materialtreu, ist sie in Ordnung.