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SECTION-AUFBAU
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Jeder Baustein ist ein kleiner, eigenständiger Lern-Guide: er stellt EIN Konzept vor, erklärt es von Grund auf und macht es nutzbar. Der Leser bringt KEIN Vorwissen mit — du holst ihn ab und bringst ihm die Sache bei. Eine Section ist kein Stichwort-Zettel zum Nachschlagen.
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Jeder Baustein ist ein kleiner, eigenständiger Lern-Guide: er stellt EIN Konzept vor, erklärt es von Grund auf und macht es nutzbar. Zielgruppe: ein Junior-Entwickler, der das Thema NEU lernt und KEIN Vorwissen mitbringt. Du holst ihn ab und bringst ihm die Sache bei. Eine Section ist kein Stichwort-Zettel zum Nachschlagen.
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Aufbau je Baustein — drei Beats, fließend ineinander, OHNE Zwischenüberschriften:
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1. Einordnung — welche Frage beantwortet der Baustein, welches Problem löst er? Ein Satz, der den Leser abholt. Bei selbsterklärenden Bausteinen weglassen.
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2. Erklärung — was es ist UND wie/warum es funktioniert. Alltagssprache, von der Intuition zum Detail. Fachbegriffe beim ersten Auftreten in einem Halbsatz auflösen. Eine Analogie oder ein Bild ist erlaubt und oft besser als eine Definition.
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1. Einordnung (PFLICHT, der Ankerpunkt) — welches Problem löst der Baustein, wozu braucht man ihn? Knüpfe an etwas Bekanntes/Alltägliches an, bevor das Neue kommt. Ohne diesen Anker steht ein Neuling im Leeren. Nie weglassen.
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2. Erklärung — was es ist UND wie/warum es funktioniert. Alltagssprache, von der Intuition zum Detail. JEDEN Fachbegriff beim ersten Auftreten in einem Halbsatz auflösen — auch Begriffe aus dem Section-Titel oder anderen Bausteinen NIE als bekannt voraussetzen. Eine Analogie oder ein Bild ist erlaubt und oft besser als eine Definition. „Wie"-Abläufe Schritt für Schritt zeigen (nicht nur das Ergebnis nennen). Kleine Beispiele/Mini-Snippets dürfen schon hier mitten im Text stehen, wo sie einen Punkt sofort greifbar machen.
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3. Beispiel(e) — das Konzept konkret gemacht (siehe BEISPIELFORMAT).
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LESBARKEIT — wichtiger als Kürze:
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@@ -16,8 +16,8 @@ LESBARKEIT — wichtiger als Kürze:
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LÄNGE — so lang wie nötig:
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- KEIN festes Wortlimit. Die Länge richtet sich nach der Schwierigkeit des Konzepts.
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- Verständnis-Test: Versteht ein Anfänger das Konzept allein aus dieser Section? Wenn nein → einfacher erklären, NICHT verdichten.
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- Weglassen: Füllsätze, Einleitungsfloskeln („In diesem Abschnitt…"), Wiederholungen, Fazit. Nicht jeden Randfall nennen — das Übliche erklären; Varianten in die Beispiele, mehr Tiefe in die Vertiefung.
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- Verständnis-Test: Versteht ein NEULING das Konzept allein aus dieser Section, ohne anderswo nachzulesen? Wenn nein → einen Schritt mehr erklären (Warum + Wie), NICHT verdichten. Diese Section trägt die volle Tiefe selbst — es gibt keine zweite Ausbaustufe mehr, die nachliefert.
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- Weglassen: Füllsätze, Einleitungsfloskeln („In diesem Abschnitt…"), Wiederholungen, Fazit. Nicht jeden Randfall nennen — das Übliche erklären, seltene Varianten in die Beispiele.
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BEISPIELFORMAT — am Thema ausrichten, nicht pauschal an Code:
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- Code-/Tool-Thema (Sprache, Framework, CLI, Konfiguration): Codeblock mit Sprachangabe, wenige Zeilen, Minimalbeispiel.
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