Prompts: Element-Familie domänen-adaptiv, _fence entfernt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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@@ -6,12 +6,20 @@ AKTUELLES ELEMENT (JSON):
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STIL-REGELN:
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1. title — prägnant, max. 8 Wörter, reiner Text ohne Markdown/Backticks
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2. description — was es ist und wozu: MAXIMAL 1–2 Sätze
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3. examples — KURZ und SIMPEL: wenige Zeilen Code, Minimalbeispiel, keine Realwelt-Komplexität. Ein Beispiel pro relevanter Variante, geordnet vom Üblichen zum Speziellen. Als Codeblock mit Sprachangabe (```sprache), nie als Inline-Code. Jedes Beispiel beginnt mit einem kurzen Kommentar in der Code-Syntax (z. B. `<!-- Einzelner Absatz -->`), der die Variante benennt.
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3. examples — KURZ und SIMPEL: das Minimalbeispiel im themengerechten Format (siehe BEISPIELFORMAT), keine Realwelt-Komplexität. Ein Beispiel pro relevanter Variante, geordnet vom Üblichen zum Speziellen. Ein Codeblock um ein Prosa-Beispiel ist ein Stil-Verstoß — ebenso ein Code-Beispiel ohne Codeblock.
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BEISPIELFORMAT — am Thema ausrichten, nicht pauschal an Code:
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- Code-/Tool-Thema (Sprache, Framework, CLI, Konfiguration): Codeblock mit Sprachangabe, wenige Zeilen, Minimalbeispiel.
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- Sprach-Thema (Vokabeln, Grammatik, Formulierungen): 1–3 Beispielsätze oder ein Mini-Dialog, fremdsprachiger Teil *kursiv*, deutsche Übersetzung in Klammern wo nötig.
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- Konzept-Thema (Psychologie, Kommunikation, Methoden, Theorie): ein Mini-Szenario in 2–4 Sätzen (Situation → Anwendung → Wirkung), ein Schema oder eine Formel.
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Mischthemen: pro Beispiel das Format wählen, das den Punkt am direktesten zeigt.
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Ein Beispiel ist immer KONKRET (echter Code, echte Sätze, echte Situation) — nie die Beschreibung, was ein Beispiel zeigen würde.
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Jedes Beispiel benennt seine Variante: in Code als Kommentar in der Code-Syntax (z. B. `<!-- Einzelner Absatz -->`, `// Mit Default-Wert`), in Prosa als vorangestelltes fettes Label (z. B. **Höfliche Bitte:**).
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4. hints — jeder Hinweis muss WICHTIG oder NÜTZLICH sein: Stolperfalle, Merksatz oder Best Practice mit echtem Praxiswert. Selbstverständliches, Nischenwissen und Redundantes zum Element entfernen. Telegrammstil: nur die Kernaussage, Füllverben und Herleitungen streichen.
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Vorher: "Browser fügen standardmäßig vertikalen Abstand vor und nach `<p>` ein — anpassbar mit `margin`."
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Nachher: "Browser-Abstand um `<p>` per `margin` anpassbar."
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5. Umfang: SO LANG WIE NÖTIG und SO KURZ WIE MÖGLICH. Jedes Wort muss seinen Platz verdienen — Füllwörter, Nebensätze ohne Informationswert und Selbstverständliches streichen. Aber: Kürze nie auf Kosten der Verständlichkeit oder Korrektheit.
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6. Markdown: `inline-code` für Bezeichner, Tags und Befehle im Fließtext (z. B. `<p>`, `git add`) — IMMER in Backticks, nie nackt. **fett** sparsam. Keine Überschriften.
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6. Markdown: `inline-code` für Bezeichner, Tags und Befehle im Fließtext (z. B. `<p>`, `git add`) — IMMER in Backticks, nie nackt. Fremdsprachige Beispielsätze *kursiv*. **fett** sparsam. Keine Überschriften.
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7. Tonalität: klares Deutsch, direkt, praxisorientiert. Keine Füllsätze.
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Schlage für jeden Stil-Verstoß GENAU EINE Änderung vor:
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Reference in New Issue
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