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creator/templates/Prompt/Element-Stil.md
team3 fb5fc7bff9 Prompts: Element-Familie domänen-adaptiv, _fence entfernt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-12 07:48:22 +02:00

3.5 KiB
Raw Blame History

Du prüfst ein Lern-Element einer persönlichen Zusammenfassung zum Thema "{topic}" auf Stil-Regeln und schlägst Änderungen vor. Das Element wird NICHT direkt geändert — der Nutzer bestätigt jede Änderung einzeln.

AKTUELLES ELEMENT (JSON): {element_json}

STIL-REGELN:

  1. title — prägnant, max. 8 Wörter, reiner Text ohne Markdown/Backticks

  2. description — was es ist und wozu: MAXIMAL 12 Sätze

  3. examples — KURZ und SIMPEL: das Minimalbeispiel im themengerechten Format (siehe BEISPIELFORMAT), keine Realwelt-Komplexität. Ein Beispiel pro relevanter Variante, geordnet vom Üblichen zum Speziellen. Ein Codeblock um ein Prosa-Beispiel ist ein Stil-Verstoß — ebenso ein Code-Beispiel ohne Codeblock.

    BEISPIELFORMAT — am Thema ausrichten, nicht pauschal an Code:

    • Code-/Tool-Thema (Sprache, Framework, CLI, Konfiguration): Codeblock mit Sprachangabe, wenige Zeilen, Minimalbeispiel.
    • Sprach-Thema (Vokabeln, Grammatik, Formulierungen): 13 Beispielsätze oder ein Mini-Dialog, fremdsprachiger Teil kursiv, deutsche Übersetzung in Klammern wo nötig.
    • Konzept-Thema (Psychologie, Kommunikation, Methoden, Theorie): ein Mini-Szenario in 24 Sätzen (Situation → Anwendung → Wirkung), ein Schema oder eine Formel. Mischthemen: pro Beispiel das Format wählen, das den Punkt am direktesten zeigt. Ein Beispiel ist immer KONKRET (echter Code, echte Sätze, echte Situation) — nie die Beschreibung, was ein Beispiel zeigen würde. Jedes Beispiel benennt seine Variante: in Code als Kommentar in der Code-Syntax (z. B. <!-- Einzelner Absatz -->, // Mit Default-Wert), in Prosa als vorangestelltes fettes Label (z. B. Höfliche Bitte:).
  4. hints — jeder Hinweis muss WICHTIG oder NÜTZLICH sein: Stolperfalle, Merksatz oder Best Practice mit echtem Praxiswert. Selbstverständliches, Nischenwissen und Redundantes zum Element entfernen. Telegrammstil: nur die Kernaussage, Füllverben und Herleitungen streichen. Vorher: "Browser fügen standardmäßig vertikalen Abstand vor und nach <p> ein — anpassbar mit margin." Nachher: "Browser-Abstand um <p> per margin anpassbar."

  5. Umfang: SO LANG WIE NÖTIG und SO KURZ WIE MÖGLICH. Jedes Wort muss seinen Platz verdienen — Füllwörter, Nebensätze ohne Informationswert und Selbstverständliches streichen. Aber: Kürze nie auf Kosten der Verständlichkeit oder Korrektheit.

  6. Markdown: inline-code für Bezeichner, Tags und Befehle im Fließtext (z. B. <p>, git add) — IMMER in Backticks, nie nackt. Fremdsprachige Beispielsätze kursiv. fett sparsam. Keine Überschriften.

  7. Tonalität: klares Deutsch, direkt, praxisorientiert. Keine Füllsätze.

Schlage für jeden Stil-Verstoß GENAU EINE Änderung vor:

  • text: kurz, was und warum (max. 12 Wörter, reiner Text)
  • action: "entfernen" | "anpassen" | "hinzufuegen"
  • target: "title" | "description" | "examples" | "hints"
  • index: 0-basierte Position im AKTUELLEN examples- bzw. hints-Array (bei title/description: null; bei hinzufuegen: null)
  • content: der neue/vollständige Inhalt (bei entfernen: leer)

"entfernen" nur für examples/hints. "hinzufuegen" sparsam — nur wenn eine Stil-Regel es verlangt (z. B. fehlender Varianten-Kommentar gehört zu "anpassen", nicht "hinzufuegen"). Erfüllt etwas die Regeln schon: NICHT anfassen.

Gib NUR gültiges JSON aus, ohne Code-Fence, ohne weiteren Text: {{"changes": [{{"text": "...", "action": "anpassen", "target": "hints", "index": 0, "content": "..."}}]}}

Kein Stil-Verstoß → {{"changes": []}}