Stream: Rechenlast des Proxys senken
Ein Zuschauer erzeugt rund zwanzig Anfragen je Sekunde. Bisher baute der Proxy dafür jedes Mal eine neue Verbindung auf, holte die Antwort komplett in den Speicher und schickte sie durch gzip — obwohl Videosegmente bereits komprimiert sind. Gemessen: 47-67 % CPU für einen einzigen Zuschauer. Jetzt ein gemeinsamer Client mit offenen Verbindungen, die Daten fließen stückweise durch, und /stream bleibt von der Kompression verschont. Dazu protokolliert die App die Stream-Anfragen nicht mehr einzeln; das waren 410 Zeilen je Minute bei einem Zuschauer. Ergebnis: 11,5 % statt 47-67 %. Mit fünfzehn Zuschauern liegt die Last bei 150 % von 400 % verfügbarer Rechenzeit. Dazu am Rand: - hlsAlwaysRemux hält den Muxer durchgehend offen. Vorher riss er 60 s nach dem letzten Zuschauer ab und setzte beim Neuaufbau die Zeitbasis zurück. - hlsAllowOrigin ist veraltet und heißt jetzt hlsAllowOrigins. - Der Player holt höchstens mit 1,1-fachem Tempo auf statt mit 1,5. Das reicht für normale Schwankungen und bleibt unhörbar. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013XVnRop5c3or3B8xE2hpgZ
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@@ -36,8 +36,10 @@ function verbinden() {
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// führt laut Doku zu Stockern.
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liveMaxLatencyDuration: ZIEL_LATENZ + 3,
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// Über 1 erlaubt hls.js, die Geschwindigkeit anzuheben, um die
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// Ziel-Latenz zu halten. Standard ist 1, also aus.
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maxLiveSyncPlaybackRate: 1.5,
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// Ziel-Latenz zu halten. 1,5 wäre deutlich hörbar, wenn der Player sie
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// ausreizt; 1,1 reicht für normale Schwankungen und fällt nicht auf.
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// Bleibt der Rückstand größer, springt liveMaxLatencyDuration ohnehin.
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maxLiveSyncPlaybackRate: 1.1,
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backBufferLength: 30,
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})
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