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horror/mediamtx/mediamtx.yml
team3 af66ae6e1c Stream: Rechenlast des Proxys senken
Ein Zuschauer erzeugt rund zwanzig Anfragen je Sekunde. Bisher baute der
Proxy dafür jedes Mal eine neue Verbindung auf, holte die Antwort komplett
in den Speicher und schickte sie durch gzip — obwohl Videosegmente bereits
komprimiert sind. Gemessen: 47-67 % CPU für einen einzigen Zuschauer.

Jetzt ein gemeinsamer Client mit offenen Verbindungen, die Daten fließen
stückweise durch, und /stream bleibt von der Kompression verschont. Dazu
protokolliert die App die Stream-Anfragen nicht mehr einzeln; das waren
410 Zeilen je Minute bei einem Zuschauer.

Ergebnis: 11,5 % statt 47-67 %. Mit fünfzehn Zuschauern liegt die Last bei
150 % von 400 % verfügbarer Rechenzeit.

Dazu am Rand:
- hlsAlwaysRemux hält den Muxer durchgehend offen. Vorher riss er 60 s nach
  dem letzten Zuschauer ab und setzte beim Neuaufbau die Zeitbasis zurück.
- hlsAllowOrigin ist veraltet und heißt jetzt hlsAllowOrigins.
- Der Player holt höchstens mit 1,1-fachem Tempo auf statt mit 1,5. Das
  reicht für normale Schwankungen und bleibt unhörbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013XVnRop5c3or3B8xE2hpgZ
2026-08-31 13:19:02 +02:00

45 lines
1.1 KiB
YAML

logLevel: info
# Low-Latency-HLS: 1s-Segmente aus 200ms-Teilen. Der Player hält damit
# zuverlässig 4 Sekunden Abstand zur Live-Kante.
hls: yes
hlsAddress: :8890
hlsVariant: lowLatency
hlsSegmentCount: 7
hlsSegmentDuration: 1s
hlsPartDuration: 200ms
# Die Seite reicht den Stream unter eigenem Ursprung durch
hlsAllowOrigins: ['*']
# Ohne das baut MediaMTX den Muxer erst auf, wenn der erste Zuschauer
# fragt — und reißt ihn 60s nach dem letzten wieder ab. Jeder Neuaufbau
# setzt die Zeitbasis zurück; wer dazukommt, während gerade keiner schaut,
# wartet auf den Aufbau. Durchlaufend sehen alle dieselbe Stelle.
hlsAlwaysRemux: yes
rtmp: yes
rtmpAddress: :1935
# Nicht gebraucht, also zu
webrtc: no
rtsp: no
srt: no
# Senden nur mit Passwort — sonst könnte jeder auf den Server streamen,
# der Port 1935 erreicht. Das Passwort kommt aus der Umgebung:
# MTX_AUTHINTERNALUSERS_0_PASS, gesetzt über die .env.
authInternalUsers:
- user: sender
pass: bitte-ueberschreiben
ips: []
permissions:
- action: publish
- user: any
pass:
ips: []
permissions:
- action: read
paths:
filmabend: