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Markdown
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# Desktop
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GNOME-Shell-Extension (GNOME 46, Ubuntu 24.04): Kalender, Todos und Notizen direkt auf dem Desktop,
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unter allen Fenstern, über dem Wallpaper.
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## Bedienung
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- **Termin anlegen:** in der Wochenansicht auf eine Stunde drücken und bis zur Endstunde ziehen,
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auch über mehrere Tage. Klick ohne Ziehen = eine Stunde. Ziehen in der Zeile „ganz“ = ganztägig.
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Oder Rechtsklick auf einen Tag (Monat), eine Stunde (Woche) oder die Tagesfläche: „Termin erstellen“.
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Popover: Titel, Von und Bis je mit Datum und Uhrzeit. Ohne Ende gilt eine Stunde, ohne Uhrzeit ganztägig.
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- **Todo anlegen:** Rechtsklick ins Todo-Panel oder in den Kalender, „Todo erstellen“. Text plus Datum und Uhrzeit.
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- **Notiz:** Rechtsklick irgendwo im Notiz-Panel, „Notiz erstellen“ fragt den Namen und öffnet den Editor.
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Klick in die Notizfläche bearbeitet. Mit Fokus steht der rohe Markdown-Text, ohne Fokus die formatierte Ansicht.
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Gespeichert wird alle paar Sekunden und beim Klick woanders hin.
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- **Bearbeiten:** Linksklick auf Termin, Todo oder Notiz.
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- **Rechtsklick auf freie Fläche:** Erstellen (Todos, Tagesansicht, Notizbaum im Wurzelordner).
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- **Rechtsklick auf Ordner:** Notiz oder Unterordner darin erstellen, Umbenennen, Löschen.
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- **Rechtsklick auf Eintrag:** Umbenennen, Löschen.
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- Popover: Enter speichert, Esc oder Klick daneben bricht ab. Keine Buttons.
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## Aufbau
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- `desktop@marha.de/` – die Extension
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- `extension.js` – Layout auf dem Arbeitsbereich, Stapelung über Desktop-Icons
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- `calendar.js` – Monat, Woche (Drag), Tag, Termin-Popover
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- `todos.js` – Todo-Liste, Todo-Popover
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- `notes.js` – Ordnerbaum, Markdown-Anzeige, Inline-Editor, Kontextmenü
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- `widgets.js` – Popover (Grab, Esc, Tab, Klick daneben), Kontextmenü, Datums- und Zeitauswahl
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- `markdown.js`, `dates.js` – reine Logik, ohne Shell testbar
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- `store.js` – Ablage
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- `dev/` – Test-Werkzeuge
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## Daten
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`~/.local/share/desktop-app/`
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- `events.json` – Termine
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- `todos.json` – Todos
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- `notes/` – Notizen als `.md`, Ordner beliebig verschachtelt (Obsidian kann den Ordner öffnen)
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## Installation
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make install # kopiert die Extension nach ~/.local/share/gnome-shell/extensions und aktiviert sie
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make update # überschreibt eine installierte Extension mit dem Stand aus diesem Ordner
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Danach ab- und wieder anmelden. Unter Wayland lädt die Shell neuen Code erst nach einem neuen Login.
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Voraussetzung: GNOME 46 (Ubuntu 24.04).
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## Entwicklung
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gjs -m dev/tests/run.js # Unit-Tests für dates.js und markdown.js
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dev/restart.sh # Test-Shell als Fenster starten (zum Selbst-Ausprobieren)
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dev/restart.sh headless # Test-Shell unsichtbar, für simulierte Eingaben
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dev/tests/input.sh # Ablauf-Tests mit echter Maus und Tastatur (headless)
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dev/eval.sh dev/seed.js # Testdaten einspielen
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dev/eval.sh 'js' # JavaScript in der Test-Shell ausführen (oder Dateipfad)
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dev/shot.sh [datei.png] # Screenshot der Test-Shell
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dev/input.sh click X Y # Maus und Tastatur simulieren (nur headless gefahrlos)
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dev/press.sh "Text" # Button mit diesem Text direkt auslösen
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dev/stop.sh # Test-Shell beenden
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Die Test-Shell läuft mit `GSETTINGS_BACKEND=keyfile` und eigenem `XDG_DATA_HOME`
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unter `/tmp/desktop-app-nested/`. Die echte Session bleibt unberührt.
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Im Fenstermodus (nested, X11-Backend) würden virtuelle Eingabegeräte auf dem echten Desktop
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landen. Deshalb nutzt `dev/input.sh` nur den headless Modus (natives Backend).
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`dev/fake-ding.py` startet ein Fenster wie Desktop Icons, um die Stapelung zu prüfen.
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