Neuer Agent entscheidet aus Quellen und Leitfrage, welche Themen ins Buch
kommen und wie tief (herleiten, erklären, nennen, weggelassen), mit
Begründung in buch/STOFF.md. Die Gliederung baut nur daraus, das Gewicht
folgt der Tiefe. Autoren und Prüfer halten sich an STOFF.md.
Nachgetragene Stufen gelten als fertig, wenn eine spätere schon fertig ist.
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Das Häkchen steht im Lauf neben dem Startknopf und bei „Neue Version“
neben „Buch erzeugen“, nicht mehr im Anlegen-Formular. Es wird mit dem
Start gespeichert und ist sichtbar, solange die Gliederung aussteht.
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Häkchen beim Anlegen und bei „Neue Version“: der Lauf hält nach der
Gliederung als „pausiert“ an, damit man sie prüfen kann, bevor die
Kapitel geschrieben werden. „Fortsetzen“ schreibt weiter.
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Thema „Game Design“ plus Spezialisierung „digitale Sammelkartenspiele“
wird zur Bezeichnung „Game Design – digitale Sammelkartenspiele“
(Ordner, Liste). Die Prompts bekommen das Hauptthema und die
Spezialisierung getrennt. „Neue Version“ ändert nur noch die Hinweise.
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Eingaben liegen jetzt in vN/state.json; alte Versionen ohne eigene
Eingaben nehmen die des Themas. „Neue Version“ öffnet ein Formular mit
den bisherigen Werten, Thema bleibt fest. Zurücksetzen behält die Eingaben.
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Drittes Feld neben Thema und Hinweisen. Hinweise fügen hinzu, die
Spezialisierung nimmt weg: Recherche, Gliederung, Kapitel und Prüfung
bekommen sie als verbindliche Grenze; nur Stoff, der dafür gebraucht
wird, Grundlagen nur soweit nötig.
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- Manifest mit Icons, display fullscreen; Backend liefert statische Dateien
des Frontends direkt aus.
- Nach dem Sperren des Handys holt das nächste Umblättern das Vollbild zurück.
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- Der Scroll-Beobachter schaltete beim Wechsel ins Vollbild den Tab zurück
auf „Buch“; er schweigt jetzt im Lesemodus, und das nr-Ereignis erzwingt
keinen Tab mehr.
- Die Leseposition merkt sich, welche Ansicht zuletzt gelesen wurde. Buch-
ansicht und Lesemodus starten beide an dieser Stelle; die Adresse zählt
nur noch als Rückfall.
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Jedes Kapitel endet mit „## Kern“. Die Montage sammelt alle Blöcke in
buch/KERN.md, die API liefert sie unter kern.md. Stilregel, Kapitel- und
Prüfprompt angepasst.
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Das Buch wird von vorn nach hinten gelesen. Verweisklammern „(→ …)“ und
Rückverweise entfallen, Vorausverweise nur als Halbsatz. Die Konsistenz-
stufe entfernt Reste und kürzt Doppelungen ohne Verweis.
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Nach der Prüfung glättet ein Lektor ohne Werkzeuge jeden Abschnitt
(Satzbau, Zusammenhang, Wortwahl, Begriffe erinnern). Eingebaute
Verlustprüfung: Bezeichner, Zahlen, Überschriften, Code, Diagramme,
Querverweise, Umfang ±20 % – sonst bleibt das Original. Alte Zustände
bekommen die Stufe beim Laden nachgetragen.
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Seite: /<slug>[/v<N>][/lauf|/buch|/lesen][/<Abschnitt>], Zurück-Taste je
Abschnitt. API: /api/themen/<slug>/v<N>/… mit Version als Pflichtteil des
Pfads; /api/topics entfällt. Slugs stehen in thema.json und werden beim
Start nachgetragen. Unbekannte API-Pfade liefern 404 statt der Seite.
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Ein Thema hat Versionen storage/<Thema>/v<N>/ mit eigenem Lauf, Buch und
Leseposition; bestehende Ablagen wandern beim Start nach v1/. Intern ist
„Thema/vN“ der Schlüssel aller Zustandsfunktionen. API: ?v=N an allen
Themen-Endpunkten, POST /version, DELETE ?v=N. Oberfläche: Versionsliste
unter dem Thema (Klick auf Thema → Lauf der neuesten, auf Version → Buch),
Knopf „Neue Version“ mit gleichen Eingaben. make loeschen kennt V=<Nr>.
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Stilregel: Strukturdiagramme als diagramm-Block mit Kästen und Pfeilen,
Ausgabe des Testlaufs unter jedem Beispiel; Prüfer prüft beides.
Frontend: eigene GDScript-Grammatik, gdshader über GLSL, Diagrammblock
ohne Umbruch. PDF: Diagramme als pre ohne Umbruch, gdshader über GLSL.
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Der Gliederungs-Agent vergibt je Abschnitt ein Gewicht (kurz/mittel/lang,
800/1300/2000 Wörter); Kapitel typisch 4 Abschnitte (2–7), Summe höchstens
8000 Wörter. Autor und Prüfer richten sich nach dem Richtwert, keine
Untergrenze mehr. Parser liest das Gewicht und prüft die Grenzen.
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Ein Konsistenz-Agent startete einen Hintergrund-Workflow und endete ohne
Bericht; die Pipeline hielt die Stufe für fertig.
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