Quellen dienen der Prüfung, nicht dem Leser. Die Belegpflicht gegen die
Quellen bleibt, nur die Klammern und „laut Dokumentation“ entfallen.
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Interna kommen nur noch ins Buch, wenn sie ein sichtbares Verhalten
erklären, und dann kurz im Haupttext. Der Prüfer streicht den Rest.
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Jeder Satz knüpft an den vorigen an, Grund und Folge ausgeschrieben,
Brückensatz je Absatz; Prüfer schließt Gedankensprünge. Recherche setzt
Leser ohne Vorkenntnisse als Standard, Anspruch verstehen statt umsetzen.
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Konkret vor abstrakt, Begriffsbudget je Zwischenabschnitt mit
Untergrenze, Interna in „Unter der Haube“ (Wissensthemen: „Vertiefung“),
frühere Begriffe kurz in Erinnerung rufen. Prüfer kontrolliert das.
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Gemessen enthielt im Godot-Buch jeder zweite Satz Bezeichner, jeder
vierte mehrere. Erst erklären, dann benennen; Namenslisten in Tabelle
oder Code. Prüfer entflechtet Sätze mit drei und mehr Bezeichnern.
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Verben statt Substantivierungen, lange Komposita erklären; dim-Farbe
im Papier-Thema von 3,7:1 auf 4,9:1 Kontrast.
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Stilregel: Strukturdiagramme als diagramm-Block mit Kästen und Pfeilen,
Ausgabe des Testlaufs unter jedem Beispiel; Prüfer prüft beides.
Frontend: eigene GDScript-Grammatik, gdshader über GLSL, Diagrammblock
ohne Umbruch. PDF: Diagramme als pre ohne Umbruch, gdshader über GLSL.
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Gemessen lagen die Kapitel bei LIX 55 (schwer), ein Viertel der Sätze
über 30 Wörter. Autoren bekommen die Regel im Leitfaden, Prüfer lösen
Sätze über 30 Wörter auf.
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Der Gliederungs-Agent vergibt je Abschnitt ein Gewicht (kurz/mittel/lang,
800/1300/2000 Wörter); Kapitel typisch 4 Abschnitte (2–7), Summe höchstens
8000 Wörter. Autor und Prüfer richten sich nach dem Richtwert, keine
Untergrenze mehr. Parser liest das Gewicht und prüft die Grenzen.
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