Die Runde ist jetzt benannt. Der Host pflegt die Namensliste im neuen Reiter
"Verwaltung", alle anderen wählen sich oben rechts einen aus. Der Name landet
serverseitig an Vorschlägen und Wertungen, statt aus einem Textfeld zu
kommen, in das jeder schreiben konnte, was er wollte.
Dazu zwei Sammelstellen, beide nach Person gruppiert und für alle sichtbar,
aber nur selbst bearbeitbar:
- "Sammlungen": Filme, die man sehen möchte. Getrennt vom Rad-Vorschlag,
von dem es weiterhin einen je Person gibt.
- "Wünsche": was der Seite noch fehlt. Der Host darf hier alle Einträge
ändern und löschen.
Die Filmliste hat jetzt zwei Ansichten. Kompakt ist die gewohnte Karte,
Details stellt Cover, Text und vier Szenenbilder nebeneinander — eine Karte
so breit wie vier kompakte oder die halbe Reihe, je nachdem was zuerst
zutrifft. Reihen und Einzelfilme sind dabei exakt gleich hoch; die
Blätterleiste liegt dafür über dem Cover statt darunter.
Die Filmansicht nutzt die Breite: links Cover, Text und Knöpfe, rechts der
Trailer, darunter die Bilder. Ein Klick zeigt ein Bild in voller Größe.
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Wer einen Film aufs Rad gesetzt hat, kann ihn dort auch wieder runternehmen.
Im Raster tragen alle Filme auf dem Rad jetzt eine Marke, nicht nur der
eigene Vorschlag — so sieht man auf einen Blick, was schon vorgeschlagen
ist. Die Karten hören dafür am Live-Kanal mit.
Dazu: der Host löscht einzelne Wertungen, das Cover dockt oben an statt
mittig, und die Suche heißt schlicht "Globale Suche".
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Ein Zuschauer erzeugt rund zwanzig Anfragen je Sekunde. Bisher baute der
Proxy dafür jedes Mal eine neue Verbindung auf, holte die Antwort komplett
in den Speicher und schickte sie durch gzip — obwohl Videosegmente bereits
komprimiert sind. Gemessen: 47-67 % CPU für einen einzigen Zuschauer.
Jetzt ein gemeinsamer Client mit offenen Verbindungen, die Daten fließen
stückweise durch, und /stream bleibt von der Kompression verschont. Dazu
protokolliert die App die Stream-Anfragen nicht mehr einzeln; das waren
410 Zeilen je Minute bei einem Zuschauer.
Ergebnis: 11,5 % statt 47-67 %. Mit fünfzehn Zuschauern liegt die Last bei
150 % von 400 % verfügbarer Rechenzeit.
Dazu am Rand:
- hlsAlwaysRemux hält den Muxer durchgehend offen. Vorher riss er 60 s nach
dem letzten Zuschauer ab und setzte beim Neuaufbau die Zeitbasis zurück.
- hlsAllowOrigin ist veraltet und heißt jetzt hlsAllowOrigins.
- Der Player holt höchstens mit 1,1-fachem Tempo auf statt mit 1,5. Das
reicht für normale Schwankungen und bleibt unhörbar.
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