Bei 2500 Karten scrollt man sonst lange, bis die Reiter wieder auftauchen.
Die Leiste bleibt jetzt oben stehen, der Knopf unten rechts bringt einen
zurück.
Er animiert selbst statt mit behavior: 'smooth'. Das rechnet mit fester
Geschwindigkeit und bräuchte über 300.000 Pixel Seitenhöhe Minuten; hier
sind es immer 450 ms.
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Die Runde ist jetzt benannt. Der Host pflegt die Namensliste im neuen Reiter
"Verwaltung", alle anderen wählen sich oben rechts einen aus. Der Name landet
serverseitig an Vorschlägen und Wertungen, statt aus einem Textfeld zu
kommen, in das jeder schreiben konnte, was er wollte.
Dazu zwei Sammelstellen, beide nach Person gruppiert und für alle sichtbar,
aber nur selbst bearbeitbar:
- "Sammlungen": Filme, die man sehen möchte. Getrennt vom Rad-Vorschlag,
von dem es weiterhin einen je Person gibt.
- "Wünsche": was der Seite noch fehlt. Der Host darf hier alle Einträge
ändern und löschen.
Die Filmliste hat jetzt zwei Ansichten. Kompakt ist die gewohnte Karte,
Details stellt Cover, Text und vier Szenenbilder nebeneinander — eine Karte
so breit wie vier kompakte oder die halbe Reihe, je nachdem was zuerst
zutrifft. Reihen und Einzelfilme sind dabei exakt gleich hoch; die
Blätterleiste liegt dafür über dem Cover statt darunter.
Die Filmansicht nutzt die Breite: links Cover, Text und Knöpfe, rechts der
Trailer, darunter die Bilder. Ein Klick zeigt ein Bild in voller Größe.
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Nach Bewertung sortiert sieht man immer dieselben zwanzig Filme. Zufällig
kommt auch mal etwas aus der Mitte des Katalogs nach oben.
Jeder Film bekommt dafür einen festen Wurf. Mit Math.random() direkt im
Vergleich würde die Sortierung bei jedem Filtern neu durcheinanderspringen.
Neu gemischt wird beim Neuladen der Seite.
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Wer einen Film aufs Rad gesetzt hat, kann ihn dort auch wieder runternehmen.
Im Raster tragen alle Filme auf dem Rad jetzt eine Marke, nicht nur der
eigene Vorschlag — so sieht man auf einen Blick, was schon vorgeschlagen
ist. Die Karten hören dafür am Live-Kanal mit.
Dazu: der Host löscht einzelne Wertungen, das Cover dockt oben an statt
mittig, und die Suche heißt schlicht "Globale Suche".
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Ohne die Einstellung ruckelt der Stream, und die Ursache ist von außen nicht
zu erkennen: Es sieht nach zu wenig Bandbreite aus, ist aber der
Stau-Algorithmus, der auf den vollen Modempuffer hereinfällt.
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Mit 60 Bildern und 9000 kbit/s warf OBS abends 45 % der Bilder weg, weil der
Upload sie nicht mehr durchbrachte: gemessen nur 11-12 Mbit/s gegen 25-37
zur Mittagszeit. Rendering und Encoding lagen dabei bei 0 % Verlust, die
Maschine war also unschuldig.
Filme laufen ohnehin mit 24 Bildern, da bringen 60 nichts. Das Keyframe-
Intervall geht auf 30 mit, sonst kann MediaMTX keine Segmente von einer
Sekunde mehr schneiden.
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Bisher fragten Vorschlag und Wertung getrennt nach dem Namen — einmal in der
Filmansicht, einmal über der Liste. Jetzt steht er einmal in der
Reiterleiste und gilt für beides. Wer keinen einträgt, bleibt anonym.
Dazu: make stream geht jetzt an den Server und beendet vorher ein laufendes
OBS. Der lokale Weg heißt make stream-local.
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